Für Händler hat das Fest begonnen!

Weihnachten ist vor allem ein Fest für Kinder – und den Einzelhandel
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  • hochgeladen von Vanessa Pichler

Im krisengebeutelten Jahr 2009 blieb der Handel vor Weihnachten von Einbrüchen verschont. Eine Umsatzsteigerung von drei Prozent stand nach den Feiertagen zu Buche. „Die Erwartungshaltung ist heuer wieder positiv“, umreißt Nikolaus Gstättner, Geschäftsführer der Sparte in der Wirtschaftskammer, die Stimmung bei den Kärntner Kaufleuten. Am ersten Einkaufssamstag vergangenes Wochenende konnte man sich davon bereits überzeugen. Gstättner: „Wir gehen davon aus, dass es heuer weitere Umsatzsteigerungen geben wird.“
Große Hoffnung setzt der Handel nicht nur in die Adventsamstage, sondern auch in den 8. Dezember. „Fällt der Feiertag auf einen Freitag oder Montag, kann er problematisch sein“, spricht Gstättner von Umsatzverschiebungen statt Steigerung. Heuer – der 8. Dezember ist ein Mittwoch – steht einem „fünften Samstag“ nichts im Wege.
Große Erwartungen hegt man auch in den Shoppingtempeln des Landes. „Der 8. Dezember wird von Kunden aus ganz Kärnten für einen Ausflug ins Einkaufszentrum genutzt“, so Heinz Achatz vom Südpark in Klagenfurt. Und im Villacher Atrio rechnet man mit einem Kunden-Ansturm aus Italien. „Wir bewerben den Tag bereits massiv bei den südlichen Nachbarn“, so Center-Manager Richard Oswald.
Dass die Kassen heuer kräftig klingeln, bezweifeln beide EKZ-Manager nicht. „Die letzten beiden Wochen haben bereits gezeigt, dass Steigerungen möglich sind“, so Oswald. Achatz freut sich: „Das Wetter ist Gold wert!“ – Die Schneefälle vom Wochenende treiben die Umsätze nicht nur im Mode- und Sportartikelhandel in die Höhe, sondern tragen auch zur weihnachtlichen Stimmung bei. „2009 hatten wir bis zum 24. Dezember keinen Schnee“, so Achatz. „Heuer ist man bereits aufs Fest eingestimmt.“

Geschäft zu Weihnachten:
• 143 Millionen Euro gaben die Kärntner 2009 für Weihnachtsgeschenke aus – eine Steigerung von drei Prozent gegenüber 2008.

• Umfragen prognostizieren für 2010 Steigerungsraten im Weihnachtsgeschäft von drei bis fünf Prozent.

• Seit Jahren ist erstmals Mode auf Rang eins der beliebtesten Geschenke. „Kleidung hat das Buch auf den zweiten Platz verdrängt“, so Nikolaus Gstättner. Und: „Gutscheine haben nach Steigerungen der letzten Jahre den Höhepunkt erreicht.“

Autor: Gerd Leitner

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