Olaf Balzer: "Kabelloses Training auf höchster Stufe"

Der diplomierte Sportlehrer und Studio-Besitzer Olaf Balzer (links) mit seinem Mitarbeiter Adel Mandźić
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FELDKIRCHEN (fri). Als Olaf Balzer im Mai 2015 sein EMS-Studio in Feldkirchen eröffnet hat, war die Methode seinen Körper mittels elektrischer Impulse zu trainieren in unseren Breiten noch weitgehend unbekannt. Der diplomierte Sportlehrer, der viel Erfahrung mitbrachte, leistete also nicht nur seinen Beitrag den Menschen zu mehr Fitness, Wohlbefinden und Vitalität zu verhelfen, sondern auch Aufklärungsarbeit.

Bis 100 Meter Reichweite

Und er wäre nicht Olaf Balzer, wenn er nicht permanent auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und Verbesserungen wäre. Nun bietet er die neueste Trainings-Technologie in seinem "Fit & Gesund"-Studio in Feldkirchen an. "Wir sind das erste und derzeit einzige EMS-Studio Österreichs, das kabelloses EMS-Training mit einer entsprechenden Kraft-Diagnose anbietet!", sagt Balzer. "Durch isometrische Maximalkraftmessungen werden die Trainingserfolge dokumentiert und das Training kann optimal auf die Bedürfnisse abgestimmt werden." Ein weiterer Vorteil liegt in der Flexibilität. "Das Gerät hat eine Reichweite von 100 Metern. Damit kann man also nun den Platz im Studio nutzen", so der Sportlehrer.

Individuelle Betreuung

Da immer nur maximal zwei Personen gleichzeitig trainieren, kann er sich auch individuell um jeden Einzelnen kümmern. "Das ist vielleicht neben dem Zeitfaktor – eine EMS-Einheit dauert 20 Minuten und entspricht einem herkömmlichen Training von rund eineinhalb Stunden – ein weiterer Pluspunkt. Wir betreuen die Trainierenden und sind als Ansprechpartner immer vor Ort. Schließlich soll das Training den gewünschten Erfolg – ob nun für den gesunden, schönen oder leistungsfähigen Körper – bringen."

Sicherheit ist gewährleistet

Entwarnung gibt es von Olaf Blazer auch in puncto Sicherheit. Immer wieder kursieren Meldungen, wonach EMS-Training dem Körper schaden kann. Das entkräftet Balzer: "Grundsätzlich kann man mit jedem Training Schaden verursachen. Darum ist es wichtig, dass man die Übungen gezielt macht und dabei betreut wird. Und, man muss dem Körper genügend Flüssigkeit zuführen. Beim Training – egal welcher Art – wird ein Enzym ausgeschüttet, das dann über die Nieren wieder ausgeschieden wird. Trinkt man zu wenig, dann kann die Niere nicht richtig arbeiten und geschädigt werden. Meine Empfehlung: Am Tag des Trainings und am Tag danach einen Liter Flüssigkeit pro 20 Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen." Er und auch seine Mitarbeiter sind auf den Geräten eingeschult und halten sich, auch schon aus Eigeninteressen, immer am Laufenden.

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