23.11.2016, 17:23 Uhr

Ein langer "Arbeitstag" der Retter von morgen

24-Stunden-Übung: Ein langer und abwechslungsreicher "Arbeitstag" für die Feuerwehrjugend.

RADWEG (ac). "Grundlagen und Allgemeinwissen", so lautete das Motto der 24-Stunden-Übung der Feuerwehrjugend Radweg. Da es im letzten Jahr bei der Feuerwehrjugend einige Neuaufnahmen gab, wurden die Grundlagen wie Fahrzeugkunde, die Löschgruppe und Gerätelehre in den Vordergrund der Ausbildung gestellt.

24 Stunden im Einsatz

Im Laufe des abwechslungsreichen Tages wurde von den elf jungen Florianis – darunter zwei Mädchen – auch die Stützpunkt-Feuerwehr Feldkirchen und die Bezirksalarmwarnzentrale besucht. Nach einem schmackhaften Mittagessen im Rüsthaus Radweg wurde die Ausbildung an den Fahrzeugen und im Speziellen die Wasserförderung fortgesetzt. Danach wurde das Gelernte bei einer Übung am Wirth Teich und einem „Brandeinsatz“ in die Praxis umgesetzt.

Tagwache im Rüsthaus
Im Anschluss an ein wohlverdientes Abendessen wurden die Jugendlichen noch mit einem Wissens-Quiz gefordert. Hinterher wurde das Nachtlager errichtet und es ging ab ins Bett. Um 6 Uhr Früh hieß es "Tagwache". Nach dem Frühstück wurde das Rüsthaus vom Ausbildungssaal wieder zurück in eine Garage verwandelt. Um 9.00 Uhr endete der "Arbeitstag" der Feuerwehrjugend Radweg.

Erfolgreiche Übung
Nicht nur von den Jugendlichen wurde die Übung gut angenommen, von Seiten der Feuerwehr waren auch der Bezirksfeuerwehrkommandant Ludwig Konrad, sein Stellvertreter Robert Puschl, der Abschnittsfeuerwehrkommandant Fritz Nusser und der Gemeindefeuerwehrkommandant Hartwig Hainzer mit seinem Stellvertreter Horst Blaha mit dabei. Auch die Stadträte Herwig Tiffner und Andreas Fugger von der Stadtgemeinde Feldkirchen ließen es sich nicht nehmen, die erfolgreiche Übung der Radweger Feuerwehrjugend zu besuchen.

Fotos: FF Radweg
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