25.01.2012, 03:30 Uhr

1,4 Milliarden Euro für den Umweltschutz

Berlakovich: „Die Auswirkungen des Klimawandels werden immer mehr spürbar.“ (Foto: BMLFUW)

Die Umweltförderung fiel in Österreich wieder positiv aus.

Mit einem Fördervolumen von 82,5 Millionen Euro für Klima- und Umweltprojekte direkt aus dem Topf des Lebensministeriums wurden 2011 mehr als 2.200 Projekte bzw. Betriebe unterstützt. Insgesamt konnte dadurch ein Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Euro erzielt werden, rechnete Umweltminister Niki Berlakovich vor. „Mein Ziel ist ein energieautarkes Österreich, dass wir unterm Strich so viel Energie erzeugen, wie wir verbrauchen“, fährt der Minister fort. Daher setzt er auf „Triple E“: Energie sparen, erneuerbare Energie nutzen und effizientere Nutzung der Energie.
Die Umweltförderung in Österreich ist eines der wichtigsten Instrumente, um hier effektiv Fortschritte zu erlangen. „Jeder Cent ist gut angelegtes Geld zum Erhalt der Lebensqualität für uns und nachkommende Generationen“, ist Berlakovich überzeugt. Exakt 380.723 Tonnen vermiedene CO2-Emissionen konnten durch all diese geförderten Projekte erzielt und mehr als 20.600 „green jobs“ in Österreich geschaffen werden.
Die betriebliche Umweltförderung ist in Östereich seit 1993 ein Förderungsinstrument für österreichische Unternehmen, die in Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen investieren wollen.


Autorin: Karin Strobl
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