20.10.2016, 15:31 Uhr

Gefordert und umgesetzt!

Dass sich Einsatz lohnt, zeigt der Beschluss der Kärntner Landesregierung über die Verwendung heimischer Lebensmittel in Einrichtungen des Landes. Mittels Initiativen und Anträgen hat sich die Kärntner Volkspartei im Landtag vehement für mehr Regionalität in der heimischen Wirtschaft eingesetzt. Jetzt steht fest, dass mittels des Bestbieterprinzips in Schulen, Landeskrankenhäuser, Kindergärten und Pflegeeinrichtungen künftig heimische Lebensmittel aufgetischt werden. Das ist nicht nur ökonomisch wertvoll - denn der regionale Wirtschaftskreislauf wird dadurch angekurbelt und gestärkt - sondern ist darüber hinaus gesund UND ökologisch. Wer beispielsweise Butter aus Kärnten anbietet, garantiert einerseits ein qualitativ- hochwertiges Produkt und verhindert andererseits einen kilometerweiten Transport aus dem Ausland. Der Kauf und die Verwendung von heimischen Produkten tun also dem Menschen und der Natur gleichermaßen gut! Heimisches Obst in Kindergärten und Schulen ermöglicht außerdem den Jüngsten in unserer Gesellschaft ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass regionale Lebensmittel köstlich, gesund und wertvoll sind.

Meint Karin Schabus
1
Einem Mitglied gefällt das:
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.