02.06.2017, 13:14 Uhr

„Alte“ Chalets erstrahlen in neuem Glanz

25 Suiten erstrahlen im Chaletdorf in neuem Glanz (Foto: Mountain Resort Feuerberg)

25 Chalet-Suiten, acht Wochen Bauzeit und 2,5 Millionen Euro Investition: Die elfte Baustufe am Feuerberg wurde erfolgreich abgeschlossen.

GERLITZEN. Auch im Jubiläumsjahr 100 Jahre Bergeralm und zehn Jahre Feuerberg wurde im Mountain Resort wieder gebaut. Mit der elften Baustufe in zehn Jahren Feuerberg bekamen in nur acht Wochen Bauzeit 25 Chalet-Suiten neuen Glanz.


Liebe zum Detail

„Die alten Appartements waren zum Teil über 20 Jahre alt. Daher war diese Baustufe eine echte Notwendigkeit und – betrachtet man das schöne Ergebnis – eine absolut richtige Entscheidung“, sagt Hoteleigentümer Erwin Berger. Mit der nunmehrigen Neugestaltung des Almhüttendorfes entstanden kuschelige, aber gleichzeitig moderne Appartements im Alpinstil mit hochwertigen Materialien und liebevollen Details. Berger: „Beispielsweise wurde in den Suiten Altholz verwendet, das von einem 300 Jahre alten Stadel in der Nähe stammt. Auch wurde wiederum auf die beliebten Pop-Out-Fenster mit dem großartigen Ausblick gesetzt.“

Urlaub auf der Alm

Ein Höhepunkt ist die neue Alpin-Lodge. Vier Suiten mit jeweils rund 90 Quadratmeter, privater Sauna im Wohnraum, Kaminofen und Loggia mit freiem bis ins Tal Blick begeistern die Gäste. „Hier sind echte Schmuckkästchen entstanden. Die alpin-luxuriöse Ausstattung, die Lage mit freiem Blick über die Alm und gut durchdachte Details machen die Suiten der Lodge zu etwas ganz Besonderem“, so Berger. 2,5 Millionen Euro wurden von der Inhaberfamilie Isabella und Erwin Berger in die Baustufe 2017 investiert, davon 2,1 Million Euro für die Umgestaltung der Chalets und 400.000 Euro für den Anbau neuer, schöner Mitarbeiterzimmer.


30 Millionen in zehn Jahren

Insgesamt macht das eine Investitionssumme von rund 30 Millionen Euro in zehn Jahren Feuerberg.
Verantwortlich für Planung und Design zeigte sich auch bei dieser 11. Baustufe das Architekturbüro Herwig und Andrea Ronacher. Die Umsetzung und Koordination übernahm erneut Thomas Freunschlag von der Freunschlag & Ronacher ZT GmbH in Annenheim.
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