Ausstellung Zinkenbacher Malerkolonie
Drei Künstlerinnen im Fokus
- Elisabeth Schweeger, Günther Friedrich, Marie-Theres Arnbom, Helga Rabl-Stadler.
- hochgeladen von Wolfgang Schweighofer
Zinkenbacher Malerkolonie präsentiert drei Frauenschicksale in St. Gilgen
ST. GILGEN. Die Verbindungen zwischen Malerin Lisel Salzer, Illustratorin und Performance-Künstlerin Lisl Weil und Schriftstellerin Hilde Spiel waren eng. Salzer malte Spiel, mit der sie eine Liebelei mit Belgiern erlebte. Diese diente als Vorlage für Spiels Roman „Verwirrung am Wolfgangsee“. Die Gemälde von Weils Familie aus dem Nachlass der Familie in New York sind erstmals in St. Gilgen zu sehen. Zur Ausstellungseröffnung über die Frauenschicksale im Schatten des Nationalsozialismus, dem sie knapp entkamen, begrüßten Vorsitzender Günther Friedrich und Kuratorin Marie-Theres Arnbom unter anderen Ehrenvorsitzende Christa Steinmetzer, Intendantin Elisabeth Schweeger (Kulturhauptstadt Bad Ischl), Eröffnungsrednerin Helga Rabl-Stadler und Vizebürgermeister Norbert Laimer.
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