Erstmals zeitgenössische Kunst in historischem Haus in St. Gilgen präsentiert

Martin Rudolf Wimmer, Anton Eigenstuhler, Günther Friedrich.
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Verein "Zukunft St. Gilgen" organisierte erste Ausstellung von örtlichen Künstlern.
ST. GILGEN (schw). "Bisher hat es nur Ausstellungen von Künstlern der Zwischenkriegszeit gegeben. Nun bietet es sich an, die Museumsräumlichkeiten der Zinkenbacher Malerkolonie auch zeitgenössischen Künstlern zur Verfügung zu stellen", erklärte Künstler Martin Rudolf Wimmer in seiner Laudatio bei der Eröffnung der Kunstausstellung "22 Künstler, 44 Tage" im Kulturhaus, in dem einheimische Maler aus St. Gilgen ihre Werke zur Schau stellten. Organisiert wurde die Ausstellung vom Verein "Zukunft St. Gilgen" unter der Leitung von Obmann Anton Eigenstuhler, der seine Werke ebenso präsentierte wie Edith Hosp, Heinrich Reindl, Christina Steinmetzer, Veronika Künssberg, Heribert Pfeiffer, Ewald Stöckl, Erika Schwaighofer, Ekaterina Skidanenko, Josef Kendler, Barbara Ossberger, Jutta Kowatsch, Tanja Traussnigg, Dorothea Macherhammer, Ingeborg Payer, Sharon Rands, Veronika Rettenbacher, Bernhard Leitgeb, Hubert Raudaschl, Gerhard Diwoky und Johanna Kranzinger. Zur Vernissage erschienen Bürgermeister Otto Kloiber und Obmann Günther Friedrich von der Zinkenbacher Malerkolonie. Zu sehen sind die Werke bis zum 6. Jänner.

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