Gilli Gilli: Schwarze Hand lud zum Gildenabend nach St. Gilgen

Otto Kloiber, Gerald Schrei, Georg Luger, Fabian Kogler.
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ST. GILGEN (schw). "Gilli Gilli schreit da Willi, Gilli Gilli schreit da Heinz, heut`is wieda Gildenabend, der ist schöner als in Köln und Mainz, Gilli Gilli ja so grüßen sich die Narr`n der Schwarzen Hand, Gilli Gilli hört`mans jetzt, überall im ganzen Land", lautete der Gilden-Song, mit dem Norbert Laimer und Manfred "Godl" Gotthalmseder die Stimmung im Hotel Gasthof Kendler anheizten und das Publikum mit heiteren Episoden in Versform aus dem Gemeindegeschehen versorgten. Die Gemeinde-Schlüsselübergabe an das Narrenvolk erfolgte durch Bürgermeister Otto Kloiber. Begrüßt wurden von Fabian Kogler (1. Präsident), Georg Luger (2. Präsident), Gerald Schrei (3. Präsident) und Zeremonienmeister Michael Binder unter anderen Faistenaus Bürgermeister Josef Wörndl sowie die Alt-Bürgermeister Herbert Winkler (Thalgau), Hubert Ebner (Faistenau) und Hartmut Schremser (Fuschl). Anekdoten für seine "Heimatchronik" sammelte Ehrenpräsident Heinz Stadler. Höhepunkt war heuer der Auftritt der "Damen-Garde", die zum Gaudium des Publikums einzigartig von den Herren der Garde in Szene gesetzt wurde und für unvergessliche Augenblicke garantierte. Musikalisch begleitet wurden die zwei Gildenabende von der Band Seewind.

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