Maroni, Kekse und Punsch zu blauer Stunde

Ziehen würzigen Punsch den Keksen (die sich ja nur an den Hüften festsetzen) vor: Christian Struber, Petr Proy, Michael Kretz.
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  • Ziehen würzigen Punsch den Keksen (die sich ja nur an den Hüften festsetzen) vor: Christian Struber, Petr Proy, Michael Kretz.
  • hochgeladen von Stefanie Schenker

Bei Keksen, Maroni, Glühwein und Punsch ist es leicht, in Weihnachtsstimmung zu kommen. Ganz besonders dann, wenn man selbst kaum Zeit zum Keksebacken hat. So wie ÖGB-Landessekretärin Heidi Hirschbichler, Claudia Castellazzi und ihre beiden Kolleginnen Doris Dejmek und Christiane Wilwert (Messezentrum), Sepp Aichinger (RTS) oder Gastgeber Bezirksblätter-Geschäftsführer Michael Kretz. Eher auf ein paar Vanillekipferl verzichten würde Immobilienhändler Markus Kurz, denn ihm ist ohnehin ein saftiges Steak lieber. Da können auch AUVA-Verwaltungsleiter Herbert Koutny, Krankenhaus Hallein-Geschäftsführer Ge-
rald Heitzenberger und Caritas-Direktor Hans Kreuzeder zustimmen, „mit einer Ausnahme: Kokoskrapferl, die muss man essen“, findet Kreuzeder. Auf selbstgemachte amerikanische Chocolate Chip-Cookies schwört hingegen Designer Outlet-Manager Petr Proy.

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