Altes Pulvermühlmodell in Elsbethen
Oktoberfest im Museum "Zum Pulvermacher" in Elsbethen gefeiert

Franziska Scheibl, Richard Breschar und Dagmar Bittricher.
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Beim Oktoberfest wurde im Museum "Zum Pulvermacher" das alte Pulvermühlmodell vorgeführt.

ELSBETHEN. "Als erstes Museum im Land wurden wir mit einer VR-Brille für den 3D-Rundgang ausgestattet", freute sich Richard Breschar, Obmann vom Museumsverein. Auf drei Etagen sind tausende Exponate zu bestaunen, die von der Urzeit bis heute reichen. Highlight im Museum "zum Pulvermacher" ist die wasserbetriebene Pulvermühle und Pulverstampfe nach einem Plan von 1867.

Info über handwerkliche Berufe

Für das Fest wurde das in die Jahre gekommene Pulvermühlmodell von Hans Seltenhofer renoviert und als Glanzpunkt der Ausstellung präsentiert. Die Besucher konnten sich zudem auch über handwerkliche Berufe wie den Uhrmacher und den Buchbinder informieren und dem Bäcker beim beim Brotbacken über die Schulter blicken.

Feierliche Eröffnung

Eröffnet wurde das Oktoberfest mit Salven der Prangerschützen unter der Leitung von Hauptmann Franz Brandauer im Beisein von Bürgermeister Franz Tiefenbacher, Museumskustodin Franziska Scheibl und Museumsreferentin Dagmar Bittricher.

Museum seit 1990

Das Museum befindet sich im Zuhaus des Pulvermachergutes, das im Jahr 1938 erbaut wurde. Der Elsbethener Ortsteil Glasenbach hatte große Tradition in der Herstellung von Schwarzpulver. Bis 1919 wurde hier das explosive Material hergestellt. Eröffnet wurde das Museum im Jahr 1990.

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Autor:

Wolfgang Schweighofer aus Flachgau

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