Prangerschützenjubiläum
Prangerschützen Thalgau feierten 250-jähriges Jubiläum

Christine Braumiller, Christina Schmidhuber, Josef Etter, Gertraud Moser.
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  • Christine Braumiller, Christina Schmidhuber, Josef Etter, Gertraud Moser.
  • hochgeladen von Wolfgang Schweighofer

Knapp 50 Schützenvereine marschierten beim großen Fest der Thalgauer Prangerschützen auf.

THALGAU (schw). „Die historischen Schützenkompanien und Festschützenvereine beruhen auf den vier Säulen: Geschichte, Heimat, Gemeinschaft und Glauben. Wer eine stark fundierte Tradition in der Vergangenheit pflegt, kann daraus viel Kraft für die Zukunft schöpfen“, so Landeshauptmann Wilfried Haslauer in seiner Ansprache anlässlich des 250-jährigen Jubiläums der Prangerschützen. Die Gemeinde Thalgau verfügt als eine der wenigen Gemeinden über zwei Schützenvereine, der Historischen Schützenkompanie und der jubilierenden Prangerschützen. „Eine Gemeinschaft lässt sich nicht programmieren und auch nicht verordnen. Sie muss sich ergeben, wachsen und reifen“, zitierte Bürgermeister Johann Grubinger seinen

Fahnenbänder geweiht

Vorgänger Martin Greisberger. Bei der Weihe und Überreichung der Fahnenbänder waren auch Fahnenmutter Christine Braumiller und die Fahnenpatinnen Gertraud Moser und Christina Schmidhuber anwesend. Musikalisch unterhalten wurden die knapp 50 zur Defilierung erschienenen Schützenvereine von den Trachtenmusikkapellen Thalgau und Hof sowie von der seit 35 Jahren bekannten Musikgruppe Die Radauer. Unter den Ehrengästen begrüßte Hauptmann Josef Etter auch Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf, Bezirkshauptmann Reinhold Mayer sowie Landesschützenkommandant Franz Meißl und Bezirksschützenkommandant Major Andreas Schreder.

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