Bezirksblätter nachgefragt – bei zwei ungewöhnlichen Pfarrern

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Er ist österreichweit hinter dem Wiener Dompfarrer Toni Faber Nummer zwei, wenn es um die Anzahl der Wiedereintritte in die katholische Kirche geht: der Salzburger Pfarrer Franz Lauterbacher aus der Pfarre Mülln. Sein Geheimnis: "Wir müssen dort sein, wo die Menschen heute sind", erklärt er im "Bezirksblätter nachgefragt"-Talk. Konkret bedeutet das: Zwei Mal jährlich ladet der umtriebige Benediktinerpater an einem Wiedereintritt Interessierte ins Müllner Bräustüberl. Bei Bier und Brezen wird dann über Gott und die Kirche geredet. Ungewöhnliche Ansätze legt auch der evangelische Pfarrer Jörg Hiltner von der Pfarre Salzburg West an den Tag. Da kann es schon einmal vorkommen, dass er einen Frisörweltmeister zum einmal monatlich stattfindenden Jugendgottesdienst "reloaded" einlädt – "Haare sind ja auch schon in der Bibel Thema, warum also nicht einen Gottesdienst mit dem Thema?", so Hiltner.

Dass Pfarren heutzutage auch PR bzw. Öffentlichkeitsarbeit betreiben müssen – und dass da gerne auch ein Schuss Aktionismus dabei sein darf, ist für beide eine Selbstverständlichkeit: Mit einem Foto, auf dem er auf einer Vespa sitzt, lädt Franz Lauterbacher zu seinem 40-jährigen Priesterjubiläum ein, Jörg Hiltner wiederum ließ sein Gotteshaus kurzerhand vom Bundesheer "verhüllen" und einen "Schutzraum" daraus machen.

Was sie sonst noch so auf Lager haben, um den Alltag in den Pfarren lebendig zu gestalten, erzählen die beiden ungewöhnlichen Pfarrer in Bezirksblätter nachgefragt – nachzulesen unter www.rts-salzburg.at.

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