Schwerverkehr
Fahrverbote gelten wieder

Mit den Fahrverboten soll der Durchzugsschwerverkehr gebremst werden.
  • Mit den Fahrverboten soll der Durchzugsschwerverkehr gebremst werden.
  • Foto: Land Salzburg
  • hochgeladen von Gertraud Kleemayr

Seit heute gelten wieder die Lkw-Fahrverbote im nördlichen Flachgau. Betroffen sind die B156, die B1, die B147 und die L101.

FLACHGAU. Salzburg und Oberösterreich ziehen gemeinsam an einem Strang. Sie wollen die den Flachgau und den Bezirk Braunau vom Transit-Schwerverkehr entlasten.



Zielverkehr ausgenommen

Denn der Verkehr zieht nach der Corona-Akutphase wieder an - und kräftig an den Nerven der Anrainer. „Das in den vergangenen Wochen vermehrt zurückgegangene Verkehrsaufkommen hat beinahe wieder das Ausmaß wie vor Corona erreicht“, argumentiert Landesrat Stefan Schnöll. Ausgenommen sind Lastwagen, deren Ausgangs- oder Zielpunkt in Salzburg und den angrenzenden oberösterreichischen Bezirken sowie bayerischen Gemeinden in Grenznähe liegt.

Lkw-Fahrverbote sollen Gemeinden und Anrainer im nördlichen Flachgau entlasten.

Anfang März hatten die Landeshauptleute Wilfried Haslauer und Thomas Stelzer (Oberösterreich) und der Verkehrslandesräte Stefan Schnöll und Günther Steinkellner (Oberösterreich) ein Gesamtpaket und einen Zeitplan gegen ungewollten Transitverkehr im Norden des Flachgaus vereinbart. Von 15. März bis 1. Mai galt ein Lkw-Fahrverbot an der B156 in Lamprechtshausen. „Es hat dort erste Erleichterungen gebracht. Mit den weiteren Beschränkungen auf der B1, der B147 und der L101 wird für den gesamten nördlichen Flachgau eine Entlastung im Sinne der Anainer eintreten“, ist Schnöll sicher.

Nachbarbezirke zählen zur Ausnahme

Das Fahrverbot auf der B1 Wiener Straße, B147 Braunauer Straße und der L101 Mattseer Straße gilt für alle Lastkraftfahrzeuge und Sattelkraftfahrzeuge mit einem höchst zulässigen Gesamtgewicht von jeweils mehr als 7,5 Tonnen. Ausgenommen davon sind Fahrten mit Beginn oder Ende im Land Salzburg, in den Bezirken Braunau am Inn, Vöcklabruck und Ried im Innkreis und in den folgenden Gemeinden des Freistaats Bayern: Ering, Julbach, Kirchdorf am Inn, Kößlarn, Malching, Simbach, Stubenberg und Wittibreut.

B156-Beschränkung wird fortgesetzt

Das Fahrverbot auf der B156 gilt weiterhin für alle Lastkraftfahrzeuge und Sattelkraftfahrzeuge mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von jeweils mehr als 7,5 Tonnen. Ziel- und Quellverkehr umfasst hier Fahrten mit Beginn oder Ende im Land Salzburg, in den Bezirk Braunau am Inn und in den selben Gemeinden des Freistaates Bayern wie bei der Beschränkung der B1/B147 und L101. 
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