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Bei der Sendung „Fahndung Österreich", der einzigen Live-Fahndungssendung Österreichs, präsentiert Hans Martin Paar am Mittwoch, dem 8. Oktober 2025, wieder bislang ungelöste Kriminalfälle. Die Sendung unterstützt die Verbrechensbekämpfung und liefert wertvolle Präventionstipps.
WALS-SIEZENHEIM, SALZBURG, ÖSTERREICH. Am Mittwoch, dem 8. Oktober 2025, um 20:15 Uhr wird die neue Folge der Sendung „Fahndung Österreich" bei ServusTV ausgestrahlt. Der Moderator Hans Martin Paar präsentiert pro Sendung sechs bis dato ungelöste Kriminalfälle, wobei bei zwei Fällen Reenactments gedreht werden, also der Tatablauf mit Schauspielerinnen und Schauspielern möglichst originalgetreu auch an den tatsächlichen Tatorten nachgestellt wird. In der Vergangenheit wurde beispielsweise auch schon über einen Fall im Flachgau, genauer eine Fahrerflucht in Neumarkt am Wallersee, berichtet.
Mithilfe erbeten
Das Landeskriminalamt Wien sucht nach einem brutalen Bankräuber, der eine Bank in Wien-Meidling zwei Mal überfallen hat. Hier eine Szene des Reenactments.
Während der Live-Sendung ist die Hilfe der Zuschauerinnen und Zuschauer gefragt, wenn es darum geht, die bislang ungelösten Fälle aufzuklären, unbekannte Täterinnen und Täter zu identifizieren oder flüchtige Verbrecherinnen und Verbrecher aufzuspüren. Die Sendung „Fahndung Österreich“ wird live im Studio in Salzburg (Wals-Siezenheim) produziert. In enger Zusammenarbeit von ServusTV und der TV-Produktionsfirma Mabon Film mit dem Bundesministerium für Inneres, dem Bundesministerium für Justiz und dem Bundeskriminalamt werde passende Fälle für die jeweiligen Sendungen ausgewählt, die dann entsprechend für Österreichs einzige Live-Fahndungssendung aufbereitet werden. „Fahndung Österreich“ gibt es bereits seit dem 27. Mai 2021, am 08. Oktober 2025 strahlt ServusTV nun die 23. Ausgabe aus.
„Fahndung Spezial"
Seit 2024 wird „Fahndung Österreich“ durch das neue True-Crime-Format "Fahndung Spezial" ergänzt, in dem Hans Martin Paar von den erschütterndsten Verbrechen in der österreichischen Kriminalgeschichte berichtet. Spannende Dokumentationen und aufwendige Reenactments behandeln teils noch unaufgeklärte Fälle. Zeitzeugen, Opfer, Gerichtsmediziner, Journalisten, Psychologen und Kriminalisten kommen zu Wort, die in die Fälle involviert sind oder diese aufarbeiten.
Interview mit Hans Martin Paar
MeinBezirk: Inwieweit muss man sich auf jede neue Sendung vorbereiten?
Hans Martin Paar: Die genaue Einarbeitung in jeden einzelnen Fall ist sehr wichtig. Wir sprechen ja nach den gezeigten Filmen live im Studio mit den verantwortlichen Ermittlern. Gemeinsam können wir da besonders rätselhafte Details noch einmal herausarbeiten – wodurch sich oft noch spannende Aspekte ergeben.
MeinBezirk: Was ist das Spezielle an der Sendung „Fahndung Österreich"?
Hans Martin Paar: Zunächst einmal ist „Fahndung Österreich“ Österreichs einzige Live-Fahndungssendung im Fernsehen. Wir zeigen Kriminalfälle, bei denen die Polizei um die Unterstützung der Zuschauer bittet. Viele der Hinweise gehen noch während der Sendung bei den Ermittlern im Studio ein. Bei unseren Fall-Filmen arbeiten wir mit professionellen Schauspielern – und wann immer es möglich ist, drehen wir an Originaltatorten.
MeinBezirk: Beschreiben sie die spannendsten Fälle.
Hans Martin Paar: Da gibt es viele. Besonders nahe gegangen ist uns der Fall von einer Fahrerflucht in Mühlen am Zirbitzkogel. Ein Unbekannter hat einen damals 25-Jährigen niedergefahren und schwer verletzt. Der junge Mann ist für sein Leben gezeichnet – und lässt sich trotzdem nicht unterkriegen. Mir hat er enorm imponiert.
MeinBezirk: Werden die behandelten Fälle aufgrund der Sendung gelöst?
Hans Martin Paar: Von den vergangenen 22 Ausgaben von „Fahndung Österreich“ konnten bislang insgesamt 21 der präsentierten Fälle erfolgreich gelöst werden. Entscheidende Hinweise der Zuschauer leisten dazu einen großen Beitrag. Zuletzt hat der Tipp eines Zuschauers einen Raub in Wien geklärt.
Zur aktuellen Sendung
Eine 88-jährige Niederösterreicherin erlebt am heurigen Muttertag, dem 11. Mai 2025, einen Alptraum: Ein Mann bricht bei ihr ein und verlangt Geld und Schmuck. Hier eine Szene des Reenactments.
Einer der behandelten Fälle in der kommenden Sendung ist eine Home-Invasion am Muttertag. Der Fall spielt in Niederösterreich. Eine 88-jährige Niederösterreicherin erlebt am heurigen Muttertag, dem 11. Mai 2025, einen Albtraum: Ein Mann bricht bei ihr ein und verlangt Geld und Schmuck. Als die Frau Hilfe rufen will, hindert er sie daran und fordert immer vehementer Wertsachen. Schließlich gelingt es der Hausbewohnerin, durch ihre Notfalluhr Alarm zu schlagen. Als der Täter das bemerkt, flüchtet er. Das Opfer bleibt unverletzt, doch der Schock sitzt nach wie vor so tief, dass für sie seither kein normaler Alltag möglich ist. Nun wird mittels Phantombild nach dem Täter der Home Invasion gefahndet.
Bankraub in Wien
Während des Banküberfalls kommt es zu einem Gerangel mit einem Security-Mitarbeiter. Hier eine Szene des Reenactments.
Ein weiterer in der Sendung behandelter Fall ist ein gewaltsamer Bankraub in Wien. Das Landeskriminalamt Wien sucht nach einem brutalen Bankräuber. Der Mann überfällt am 27. Februar 2013 eine Bank in Wien-Meidling und schießt dabei mehrmals auf den Security. Der Sicherheitsmann wird lebensgefährlich verletzt, ein Projektil trifft eine Mitarbeiterin. Der Täter flüchtet mit der Beute und schießt dabei noch einmal. Schließlich verliert sich seine Spur. Bei den Ermittlungen zeigt sich, dass der gesuchte Täter dieselbe Bank auch bereits ein Jahr zuvor überfallen hat.
Auffälliger Einbrecher
Der dritte Fall der Sendung ist sehr speziell. Die Folge behandelt die Fahndung nach einem sehr auffälligen Einbrecher in Oberösterreich. Der Mann maskiert sich als „Horror-Clown“ und bricht innerhalb von nur fünf Wochen zweimal in ein Spielzeug-Geschäft ein, zuletzt Anfang Mai. Sein Ziel: Pokemon-Sammelkarten im Wert von rund 4.000 Euro. Die Karten gelten mittlerweile nicht mehr nur als Sammelobjekt, sondern auch als Wertanlage und sind wohl deshalb auch für Kriminelle interessant. Dazu kommen drei weitere spannende Fälle, die in der Sendung präsentiert werden.
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