Strasswalchen
Rückblick auf 100 Tage im Amt

Bürgermeisterin Tanja Kreer sammelte in diesem blauen Buch die Anregungen und Wünsche der Straßwalchner Bürger. Nun will sie, was möglich ist, umsetzen.
  • Bürgermeisterin Tanja Kreer sammelte in diesem blauen Buch die Anregungen und Wünsche der Straßwalchner Bürger. Nun will sie, was möglich ist, umsetzen.
  • Foto: Kleemayr
  • hochgeladen von Gertraud Kleemayr

Bürgermeisterin Tanja Kreer zieht nach den ersten Monaten im Amt kurz Bilanz.

STRASSWALCHEN. "Es geht mir sehr gut, ich bin gerne Bürgermeisterin", eröffnet Tanja Kreer das Gespräch. Sie wurde am 5. April als erste SPÖ-Bürgermeisterin mit 60 Prozent Zustimmung gewählt. Ihre Partei blieb weit dahinter zurück, weshalb sich Kreer in der Gemeindevertretung ihre Mehrheiten suchen muss. "Es freut mich sehr, dass die Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen so gut funktioniert", so die Bürgermeisterin, die in der kurzen Amtszeit schon einiges in die Wege geleitet hat. 


Es gibt viel zu bauen

Aufgrund des Wachstums der Marktgemeinde soll die Volksschule von 13 auf 18 Klassen erweitert werden. Nicht nur als Bürgermeisterin, sondern auch als Vorsitzende des Schulausschusses wird Kreer das Projekt begleiten. Geplant ist die Fertigstellung für 2020/21. Mit dem Neubau der Hauptwache der Freiwilligen Feuerwehr mit Kindergarten wird das alte Gebäude frei. Sobald die beiden Gebäude, in denen sich derzeit noch die freiwillige Feuerwehr und das Gemeindeamt befinden, ausgedient haben, sollen sie, möglichst schnell einer attraktiven Nachnutzung dienen. "Darüber müssen sich alle 25 Mandatare einig sein, bevor wir einen Projektentwickler beauftragen", so Kreer. Auch die Nutzung des angekauften Hornerhauses ist noch nicht fixiert: "Bis Ende Juni 2020 entscheidet das Land, ob dort mit der ‚Lebenswelt’ eine Werkstatt für Gehörlose eingerichtet wird."

Neue Familienförderung

Tanja Kreer ist gegen das "Berndorfer Modell": "Wir wollen ein Familienfördermodell umsetzen, das dann Familien unter die Arme greift, wenn es zu außergewöhnlich hohen Ausgaben kommt – bei der Geburt, beim Eintritt in den Kindergarten, bei der Einschulung und beim Schulwechsel."

Blaues Buch abarbeiten

Neben all den großen Belangen kümmert sich die junge Bürgermeisterin um die kleinen Wünsche der Straßwalchner. Sie hat im Wahlkampf fast alle Haushalte besucht und alle Anregungen für Verbesserungen in einem blauen Buch vermerkt. "Einige Dinge, wie beispielsweise eine Einfriedung des Schotters am Friedhof konnte ich schon abarbeiten", freut sich Kreer, die in dieser Hinsicht weiter am Ball bleiben wird.

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