Online-Shop
Second-Hand für den guten Zweck

Nur geprüfte Ware gibt es bei "Babäm!" zu kaufen.
  • Nur geprüfte Ware gibt es bei "Babäm!" zu kaufen.
  • Foto: SOS-Kinderdorf
  • hochgeladen von Gertraud Kleemayr

Hinter "Babäm!" steckt nicht nur Mode, sondern auch ein guter Zweck. Wer das Post-Corona-Outfit bei Babäm! bestellt, kauft nachhaltig und spendet gleichzeitig für Kinder in Not.

SEEKIRCHEN.  "Babäm!" ist unter allen österreichischen Online-Shops für Second-Hand-Mode der erste mit karitativem Hintergrund. „Bei uns ist jeder Kauf eine Spende für Kinder. Wir schenken Kleidung ein zweites Leben und geben den Gewinn zu 100 Prozent an unsere Mutterorganisation SOS-Kinderdorf weiter“, so Geschäftsführer Ivo Schärmer. „Die vergangenen Wochen haben uns gezeigt, dass es in Österreich auch während der Corona-Krise viele Menschen gibt, die gerne und ganz bewusst einen nachhaltigen Beitrag für SOS-Kinderdorf leisten. Wir sind überwältigt von der Menge an tollen Kleidungsstücken, die wir erhalten haben.“ Fashion-Fans können nun also aus dem Vollen schöpfen und mit gutem Gewissen ihre persönlichen Mode-Highlights shoppen.

Besser als neu

Qualitätskontrolle wird bei "Babäm!" großgeschrieben. Fehlt der Kleidung das Zeug zum "Babäm!-Treffer", wird es in der Verwertungskette weitergereicht, etwa an SOS-Kinderdorf-Flohmärkte oder Upcycling-Projekte. So landen nur geprüfte Kleidungsstücke im gut sortierten Online-Store. „Wir verkaufen nur, was wir selbst auch tragen würden. Das Sortiment wird permanent erweitert. Unsere Markenkleidung beziehen wir direkt über die SOS-Kinderdorf-Sammelstellen, Firmen, Wiener Designer oder von Privatpersonen.“

Die Corona-Zeit zum Ausmisten genutzt

Dass das Lager von "Babäm!" auch in Krisenzeiten gut gefüllt ist, verdankt der Shop unter anderem zwei Steirerinnen mit viel Geschmack und großem Herz. Sie haben in den vergangenen Wochen österreichweit Menschen dazu angeregt, die Corona-Zeit zu nutzen, um den Kleiderschrank auszumisten und dabei Gutes zu tun. „Wie viele andere auch, waren meine Freundin und ich auf Kurzarbeit und zuhause. Während Skype-Dates mit Freunden und Familie ist uns aufgefallen, dass jeder die Zeit zum Entrümpeln nutzen möchte. Daraus wollten wir einen Nutzen ziehen. Gerade in der Kinder- und Jugendzeit ist es besonders wichtig, dass man in seinen Wünschen und Träumen bestärkt wird und Unterstützung und Rückhalt durch Vertrauenspersonen erhält. Darum wollten wir SOS-Kinderdorf unterstützen“, so Initiatorin Carina Frühwirth.


Hier kann man kaufen

Gemütlich von daheim aus bummeln: www.babaem.at
Auch „in echt“ kann bei Babäm! geshoppt werden: Wiener Store in der Lindengasse 7
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Autor:

Gertraud Kleemayr aus Flachgau

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