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Starkes Projekt der Landjugend Neumarkt

Die Mitglieder der Landjugend Neumarkt bei ihrem neu geschaffenen „Landjugend-Platzerl“.
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  • Die Mitglieder der Landjugend Neumarkt bei ihrem neu geschaffenen „Landjugend-Platzerl“.
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Die Landjugend Neumarkt hat in den letzten Monaten das Projekt „As Materl zum Jagerbam - aus Alt mach Neu!“ mit Einweihungsfeier umgesetzt. Von Februar bis August engagierten sich 25 Jugendliche und leisteten bei der Erneuerung des Gipfelplatzes am Irrsberg insgesamt über 840 ehrenamtliche Arbeitsstunden. Aufgrund des erfolgreichen Projektes konnte als Abschluss eine Spende € 1.600,- an den Landjugend-Solidaritätsfonds übergeben werden.

Das Projekt „As Materl zum Jagerbam - aus Alt mach Neu!“
Zeit in der Natur verbringen – die Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen lassen – einfach auf einem Bankerl sitzen und mit anderen ins Gespräch kommen. Dazu lädt der neugestaltete Gipfelplatz am Irrsberg ein.
Das vorherige Materl war bereits von Wind und Wetter sehr verwittert und renovierungsbedürftig. Aus diesem Grund beschloss die Landjugend Neumarkt „As Materl zum Jagerbam“ sowie den Platz rundherum neu aufzubauen. Das Gipfelkreuz wurde neu errichtet und modern gestaltet. Für die Aufbewahrung des Gipfelkreuzes wurde ein kleiner Jägerstand erbaut. Damit die Ruhe und Stille, genossen werden kann, wurden passende Sitzbänke aufgestellt. Der ebenfalls neu errichtete Sinnesweg grenzt an den Wanderweg nach Oberhofen. „Rund um den Gipfelplatz haben wir neun Schilder mit Informationen über den Verein Landjugend aufgestellt. Auf diesen wird erklärt, was die Landjugend über das Jahr macht, welche Aufgaben wir im Ort übernehmen und welche Schwerpunkte und vielfältige Möglichkeiten es auf Bundes-, Landes-, Bezirks- und Ortsebene gibt“, erklärt Ortsgruppenleiterin Katharina Mangelberger stolz.

Angelehnt an das Jahresschwerpunktthema der Landjugend Salzburg „nachhaltig[ER]leben“ wurde verstärkt auf die Herkunft der Ressourcen (Holz, Verpflegung, Unternehmen) geachtet.
Durch die hervorragende Planung und perfekte Umsetzung, wurde das Projekt beim Landesprojektwettbewerb der Landjugend Salzburg eingereicht und zum Bundesprojektwettbewerb nominiert. Das Ergebnis der Bewertungen steht Ende November fest.

Spende an den Landjugend Solidaritätsfonds
Aufgrund des erfolgreichen Projektes mit einer gelungenen Einweihungsfeier, konnte vergangene Woche eine Spende von sage und schreibe € 1.600,- an den Landjugend-Solidaritätsfonds übergeben werden. Der Solidaritäts-Fond ist eine von allen Salzburger Landjugendgruppen getragene Einrichtung, um Landjugendmitglieder im Fall von persönlichen Schicksalsschlägen finanziell unterstützen zu können.
Da kein Mensch vor Schicksalsschlägen gefreit ist, kommt es regelmäßig zu Auszahlungen. In einer oft schweren Zeit, wo Verlust, Zukunftsängste und Sorgen Kopfzerbrechen bereiten, soll zumindest der finanzielle Druck etwas gemildert werden. Der Landjugend Solidaritäts-Fond wird nach Antragstellung einer Landjugend Ortsgruppe vom Landesvorstand beschlossen und sichert so einfache und unkomplizierte Hilfe zu.

„Die Landjugend Neumarkt hat ein großartiges ‚Landjugend-Platzerl‘ geschaffen und sich die Teilnahme am Bundesprojektwettbewerb redlich verdient. Auch die beträchtliche Spende an den Landjugend Solidaritäts-Fond zeigt uns, wie vorrausschauend und engagiert diese Landjugendortsgruppe ist“, ist Landesleiterin Johanna Schafflinger über den Erfolg der Landjugend begeistert.

Text: Margreth Rehrl
Foto: Landjugend Salzburg

Foto-Copyright: Landjugend Salzburg
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