Strobler Feuerwehr rückte zu Waldbrand aus

Der Brand im unwegsamen Gelände wurde mittels Löschbehälter vom Hubschrauber aus bekämpft.
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  • Der Brand im unwegsamen Gelände wurde mittels Löschbehälter vom Hubschrauber aus bekämpft.
  • Foto: FF Strobl
  • hochgeladen von Manuel Bukovics

STROBL (buk). Zu einem Flurbrand am Rinnkogel im Postalmgebiet ist am Montag die Freiwillige Feuerwehr Strobl mit 20 Mann ausgerückt. Unterstützt wurden die örtlichen Florianijünger dabei von sieben Mann der Freiwilligen Feuerwehr Koppl und der Polizei, die mit einem Hubschrauber anrückte. Aufmerksame Bergsteiger hatten zuvor die Rauchentwicklung knapp unterhalb des Gipfels entdeckt und die Polizei verständigt.

"Brand-Aus" nach wenigen Stunden

Nach einem Besichtigungsflug wurde die Waldbrandausrüstung des Flachgaus angefordert. Der Brand selbst hat sich im schwer erreichbaren alpinen Gelände ausgebreitet, weshalb das Feuer vom Hubschauber aus mithilfe eines 500 Liter fassenden Löschbehälters bekämpft wurde. Bereits wenige Stunden nach der Alarmierung konnte das "Brand-Aus" gemeldet werden. Aktuell hat das Amt für öffentliche Ordnung eine "Waldbrand-Verordnung" erlassen, die etwa das Feuermachen und Rauchen im Wald untersagt.

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