Zweijähriger tot: Familiendrama in Faistenau

Die Notärzte flogen den Buben in die Kinderchirurgie: Umsonst.
  • Die Notärzte flogen den Buben in die Kinderchirurgie: Umsonst.
  • Foto: Foto: Franz Neumayr/SB
  • hochgeladen von Christoph Lindenbauer

FAISTENAU (lin). Ein hochdramatischer Unfall hat sich am Samstag auf einem Bauernhof in Faistenau ereifgnet: Ein 28-jähriger Bauer und Familienvater hat seinen zweijährigen Sohn auf dem Schoß während er mit seinem Kompaktlader auf Hof arbeitetet. Wegebn einer Bodenunebenheit kippte das mit Stahlträgern auf der Frontgabel beladene Fahrzeug nach vorne. Der Mann wollte das durch das Absetzen der Last ausgleichen. Da zur selben Zeit das Kind nach vorne rutschte, geriet es zwischen Hebearme und Frontrahmen und wurde eingeklemmt. Der Vater hob den Hebearm sofort an um das Kind zu befreien. Aber die Verletzungen waren bereits zu schwerwiegend. Zwar verständigte der Bauer sofort die Rettung, die den Kleinen unter intensiven Reanimationsversucghen mit dem Hubschrauber in die Kinderchirurgie geflogen hat. Aber alle Bemühungen waren umsonst, das Kind starb kurze Zeit später. Der Bauer wird wegen fahrlässiger Tötung angezeigt.

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