366-Euro-Jahresticket für Öffis in Stadt Salzburg fixiert

LR Hans Mayr und Bgm. Heinz Schaden bei der Vertragsunterzeichnung.
  • LR Hans Mayr und Bgm. Heinz Schaden bei der Vertragsunterzeichnung.
  • Foto: SVV
  • hochgeladen von Stefanie Schenker

Seite heute, Mittwoch, ist es amtlich: Ab Juli wird es das 366-Euro-Jahresticket für den öffentlichen Verkehr in der Stadt Salzburg geben. Einen entsprechenden Vertrag haben LR Hans Mayr und Bgm. Heinz Schaden heute mit dem Verkehrsverbund unterschrieben. Zwei Drittel der Kosten übernimmt die Stadt, ein Drittel das Land – der Vertrag gilt vorerst für ein Jahr. Der Pakt muss nun noch im Stadtsenat beschlossen werden.

„Das heute geschnürte Paket ist ein erster wichtiger Schritt für die neue Zusammenarbeit zwischen Stadt Salzburg und Salzburger Verkehrsverbund. Denn der öffentliche Verkehr der Region endet nicht an der Stadtgrenze“, freut sich Allegra Haslinger, Geschäftsführerin der Salzburger Verkehrsverbund Gesellschaft, über das gemeinsame Vorgehen.

„Das 366-Euro-Jahresticket für das Stadtgebiet sollte ein Impuls für Bus und Obus werden. Als Stadt beteiligen wir uns daran ganz wesentlich und erledigen damit unsere Hausaufgaben. Das kann aber nur ein erster Schritt sein. Folgen muss die weitere Attraktivierung des Angebots und der Tarife im Umland. Denn die Verkehrsprobleme der Stadt können nur in der Region gelöst werden“, ist Schaden überzeugt.

„Für die Kunden sind Grenzen zwischen Stadt und Land nicht nachvollziehbar. Deshalb freut es mich besonders, mit Bürgermeister Heinz Schaden im Schulterschluss zwischen Stadt und Land Salzburg wichtige Verkehrsthemen im Sinne der Kunden gemeinsam zu lösen“, erklärt Landesrat Hans Mayr.

Weitere Punkte, die beschlossen wurden:
Linie 20:
Die Linie führt vom Schulzentrum Nonntal zum Europark. Die Stadt ist Besteller und muss dem Verkehrsverbund für die Linie 913.000 Euro jährlich leisten. Das Land übernimmt nun doch wieder – wie bisher – ein Drittel der Kosten. 100.000 Euro steuert der Bund bei, der Rest von etwa einer halben Million Euro zahlt letztlich die Stadt.
Linie 24:
Sie wird von der Salzburg AG wieder ausgeschrieben, der Betrieb sollte zum Fahrplanwechsel im Dezember starten. Ein neuer Vertrag wird erstellt. Kostenteilung: 55.000 Euro steuert die Stadt Salzburg bei, 35.000 Euro die Stadt Freilassing, 105.000 das Land.

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