Freizeitanlage für die Pucher

Hier hinter dem Sportplatz wird die Freizeitanlage errichtet. Bgm. Klose rechnet mit der Fertigstellung 2015.
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  • hochgeladen von Theresa Kaserer

PUCH (tres). Die Bauarbeiten für das neue Seniorenwohnheim sind bereits gestartet: Der Wald neben dem bestehenden Gebäude wurde gerodet - "Großteils Fichten, die in der Au ohnehin nichts verloren haben", sagt Bgm. Helmut Klose: "Viele davon waren außerdem krank."

Beachvolleyballplatz kommt

Spatenstich hat es keinen gegeben, dafür gibt es für die Pucher am 23. Februar, um 10.00 Uhr einen "Bürgerinformationsfrühschoppen" in der Au, "wahrscheinlich stellen wir ein Zelt auf", sagt Klose. Dort will er den Puchern im netten Rahmen über die wichtigsten Projekte, die in naher Zukunft geplant sind, berichten und für Fragen zur Verfügung stehen.

Wahlwerbung für die bevorstehende Bürgermeisterwahl am 9. März sei das keine, meint der Ortschef: "Das wird unpolitisch, jeder kann kommen." Ein Projekt hat er der Bezirksblatt-Redaktion bereits verraten: Die Pucher bekommen im Jahr 2015 eine Freizeitanlage mit Teich - "der auch zum Baden genutzt werden kann", so Klose - mit Beachvolleyballplatz, einer WC-Anlage und Erholungsflächen. Errichtet wird die Anlage, die ähnlich der Freizeitanlage "Harrbergsee" in Scheffau (nur etwas kleiner) sein soll, hinter dem Skater- und Sportplatz in der Au.

Laubbäume und Parkplätze

Grundwasser für den Teich ist genügend vorhanden. Derzeit werden die naturschutz- und wasserschutzrechtlichen Bewilligungen eingeholt, Bgm. Klose rechnet mit einem Baustart Anfang 2015 bei einer Bauzeit von höchstens einem halben Jahr. Eventuell können die Pucher ihre neue Freizeitanlage dann im Sommer 2015 bereits nutzen.

Und damit genügend Parkplätze vorhanden sind, errichtet die Gemeinde Puch neben der Straße zwischen der Reststoffsammelstelle und dem Pfadfinderheim insgesamt 39 neue Stellplätze, zwei davon behindertengerecht.
"Wir haben in diesem Gebiet, bei der Volksschule, viel zu wenig Parkplätze", informiert Bgm. Klose: "Die neuen Parkplätze können dann alle Einrichtungen benutzen."

Hier müssen wieder zahlreiche Bäume geschlägert werden, "aber auch hier hauptsächlich Fichten", so der Ortschef. Er will dort anschließend einige Laubbäume nachpflanzen lassen.

Autor:

Theresa Kaserer aus Salzburg-Stadt

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