Ringsport in Österreich
A.C. Wals zur Halbzeit des Finalduells im Rückstand
- Für den Ringerclub A.C. Wals gab es im ersten Finalduell eine knappe Niederlage gegen den RSC Inzing.
- Foto: Symbolbild Pixabay
- hochgeladen von Emanuel Hasenauer
In dem mit Spannung erwarteten ersten Finalduell der Ringer-Bundesliga musste der Rekordmeister A.C. Wals eine 21:25 Niederlage gegen den RSC Inzing hinnehmen. In der gut besuchten Sporthalle in Innsbruck wurden hochklassige Kämpfe geboten, doch für den Rückkampf bleibt noch eine Rechnung offen.
WALS-SIEZENHEIM, INNSBRUCK, SALZBURG. Das erste Finalduell in der Ringer-Bundesliga startete mit einem technisch überlegenen Sieg von Vizeolympiasieger Givi Matcharashvili (A.C. Wals). Danach zeigte der Youngstar des A.C. Wals Kristian Cikel mit einem klaren Punktesieg seine Klasse. Freistil-Ass Simon Marchl gewann nach Rückkehr von seiner Verletzungspause seinen Kampf ebenfalls souverän. Dennoch gingen die Sportler des Ringerclubs A.C. Wals unter dem Freistil-Trainer Maximilian Außerleitner mit einem knappen 11:13-Rückstand in die Pause. Im Griechisch-Römisch-Durchgang überzeugten in den Reihen der Walser Ringer Khaledin Arabzadeh, Isa Bektemirov und Vizeweltmeister Erik Szilvassy, der in einem hochklassigen Duell seinen Kontrahenten in Schach hielt.
Positiver Blick in die Zukunft
Sportdirektor Florian Marchl und das Trainerteam des Ringerclubs A.C. Wals blicken trotz der Niederlage optimistisch auf das große Finale vor heimischem Publikum in Wals-Siezenheim. Auch Cheftrainer Matthias Ausserleitner zeigte sich zuversichtlich:
„Heute ist nicht alles nach Plan gelaufen, und wir mussten einige unglückliche Niederlagen hinnehmen. Dennoch bin ich überzeugt, dass die Jungs das schnell abhaken und sich voll auf das zweite Finale konzentrieren. Wenn jeder seine Leistung abruft, bin ich sicher, dass wir den Meistertitel nach Wals holen.“
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