Flachgauer die man kennt
Ein Leben für den Fussball

Beim Tag der offenen Tür im Lehener Stadion (1995) wurde Leo Lainer von seinen Fans bestürmt.
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  • Beim Tag der offenen Tür im Lehener Stadion (1995) wurde Leo Lainer von seinen Fans bestürmt.
  • Foto: Franz Neumayr
  • hochgeladen von Gertraud Kleemayr

Leo Lainer feierte kürzlich seinen 60. Geburtstag und ist noch immer im Fussballgeschehen unterwegs.

SEEKIRCHEN Die Salzburger Fußball-Legende Leo Lainer ist auch mit 60 noch am Ball. Allerdings kümmert er sich nun um den Nachwuchs bei Red Bull. Der gebürtige Maishofener wusste schon mit zehn Jahren, dass er einmal Profifußballer werden wollte. "Ich habe damals Samstag Nachmittag schon immer im Radio live Fußball gehört", erinnert sich Lainer, der mit 18 Jahren nach Salzburg kam und dort seine Lehrzeit bei der Austria Salzburg absolvierte. Deshalb wohl trafen wir uns zum Gespräch in Lehen, wo einst das Stadion stand und er seine Karriere begann. "Die Zeit damals war großartig, ich blicke mit Freude zurück." Anschließend ging's sechs Jahre zu Rapid, wo er große Erfolge feierte: dreimal Meister, Pokalsieger und Einzug ins Europacup-Finale.

Von Rapid zu Innsbruck

Trainer Ernst Happel holte ihn nach Innsbruck, dort konnte er mit seiner Mannschaft zweimal den Meistertitel erringen. 1990 kehrte er nach Salzburg zurück, wo er die nächsten sieben Jahre große Erfolge feiern durfte. Vom Europacup bis hin zur Championsleague – die Austria Salzburg war überall vorne dabei.

Heimat gefunden

Als er nach Salzburg zurückkam, zog er mit seiner Frau Uli und Tochter Franziska nach Seekirchen. 1992 kam Sohn Stefan zur Welt, der – ähnlich wie der Vater – dem Fußball verfallen ist. Das freut Leo Lainer natürlich: "Er spielt bei Borussia Mönchengladbach, dort ist es noch einmal härter, die deutsche Bundesliga ist eine der besten in Europa", so der stolze Papa. Und die beiden teilen nicht nur die Leidenschaft für Fußball, sondern auch fürs Fischen. Nach seiner aktiven Zeit wurde Lainer Nachwuchstrainer bei Austria, ging nach Bad Ischl und nach Pasching als Spielertrainer und kam schließlich 2006 zurück zu Red Bull Salzburg, wo er erst als Scout und später als Nachwuchstrainer arbeitete.

Austria Salzburg

"Ich hätte mir gewünscht, dass die Austria zu Red Bull kommt, weil die Austrianer super Fans sind, die eine tolle Stimmung machen", so Lainer, der vor Kurzem im Kreise der Familie seinen 60. Geburtstag feierte. Am Vortag kamen alte Weggefährten nach Seekirchen: Hermann Stadler, Franzi Aigner und Heimo Pfeifenberger ließen es sich nicht nehmen, dem langjährigen Freund zu gratulieren. 
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Auch mit 60 Jahren noch in Sachen Fussball unterwegs: Leo Lainer.

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