Flachgauer Titelkandidaten

Der SV Grünau baut auf Eigenbauspieler. Dass Talente Chancen bekommten, bewies bereits Alexander Pilaj.
  • Der SV Grünau baut auf Eigenbauspieler. Dass Talente Chancen bekommten, bewies bereits Alexander Pilaj.
  • hochgeladen von christian andosch

König Fußball meldet sich am Samstag endgültig aus dem Winterschlaf zurück. Die Klubs aus dem südlichen Flachgau spielen in den Unterhaus-Ligen wichtige Rollen.

FLACHGAU. Wie der SV Grünau, der im Herbst als Aufsteiger in die Salzburgliga lange Zeit für Furore gesorgt hatte. Der Einbruch gegen Ende war zu verkraften. „Meister werden wir kaum mehr und absteigen wohl auch nicht“, sagt Sektionsleiter Alexander Angerer. „Deshalb werden wir im Frühjahr vermehrt auf die Eigenbau-Spieler setzen.“ Namentlich sind dies unter anderem Bastian Angerer, Matthias Schwaiger oder Sebastian Rauter. Und große Hoffnungen setzen die Grünauer auch in Neuzugang Mario Bergmüller, der in den Testspielen – meist als Joker – neun Mal ins Tor getroffen hat.

Grödig kaum mehr abzufangen
Bestens lief es bis jetzt für Grödigs 1b in der 1. Landesliga. Die Truppe von Eidke Wintersteller liegt acht Punkte vor Verfolger Golling. Ein Vorsprung, den sich die Grödiger kaum mehr nehmen lassen werden. „Da müsste wirklich alles gegen uns laufen“, sagt Trainer Eidke Wintersteller. „Wir haben im Herbst nur ein Spiel verloren (gegen Bramberg, Anm.). Und in den Testspielen haben wir uns nach dem 0:5 gegen Hallwang kontinuierlich gesteigert.“

Die Zuversicht ist also groß. Ein Grund dafür ist die Kadergröße. „Wir haben ja auch noch eine Reserve. Dadurch sind im Schnitt 30 Spieler im Training. Das Niveau ist entsprechend gestiegen.“

Mit „Hot Iron“ fit ins Frühjahr
Die 1b des USK Anif ist in der 2. Landesliga Nord einer der Titelkandidaten. Sechs Punkte Rückstand auf Bergheim sind auch für Trainer Andreas Fötschl aufholbar. „Aber die Bergheimer brauchen gar nicht auf uns zu schauen“, sagt der Trainer. „Sollten wir wirklich Erster werden, steigt der Zweite ohnehin mit auf.“ Die Vorbereitung sei jedenfalls bestens verlaufen. „Mit dem Kunstrasen hat man natürlich viele Möglichkeiten. Da haben wir viel mit dem Ball gearbeitet.“ Und einmal pro Woche ging‘s in den „Vita Club“, zum gemeinsamen Schwitzen beim „Hot Iron“-Kurs. „Mit einer Trainerin, das hat den Burschen gut gefallen und auch Abwechslung gebracht“, so Fötschl.

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