Mitarbeiter satteln um
Drogeriemarkt fehlen Mitarbeiter im Handel

Seit 15. März sind die 171 Friseur- und 113 Kosmetikstudios sowei die gesunde Pause Frischtheken von dm Drogeriemarkt geschlossen.
  • Seit 15. März sind die 171 Friseur- und 113 Kosmetikstudios sowei die gesunde Pause Frischtheken von dm Drogeriemarkt geschlossen.
  • Foto: dm/Krug
  • hochgeladen von Gertraud Kleemayr

Die Friseur- und Kosmetikstudios sowie die Frischetheken der Drogeriemarkt dm-Filialen wurden geschlossen. Deshalb wurden rund 2.200 Mitarbeiter in Kurzarbeit angemeldet.

WALS. Die Schließung der Dienstleistungsbereiche der dm Filialen stellt das Unternehmen vor weitere Herausforderungen. Gleichzeitig fehlen in vielen Filialen Handelsmitarbeiter aufgrund von Schwangerschaft, weil sie zu einer Risikogruppe zählen, oder weil sie keine andere Möglichkeit zur Kinderbetreuung haben.

Wechsel in Handelsbereich

Deshalb bot dm seinen Mitarbeitern aus den geschlossenen Dienstleistungsbereichen an, befristet in den Handel zu wechseln. Nur wo eine derartige Vereinbarung nicht abgeschlossen wird oder werden kann, wird mit dem dm Betriebsrat Kurzarbeit beantragt – dies vorläufig von 23. März bis zum 22. Juni
„Diese gemeinsam mit dem Betriebsrat erarbeitete Lösung soll sicherstellen, dass wir im weiteren Verlauf der Krise für unsere Kunden handlungsfähig bleiben, dass wir das ohne externe Unterstützung wie beispielsweise das Bundesheer schaffen und dass wir negative Folgen für unsere Dienstleistungskollegen verhindern“, so Petra Mathi-Kogelnik, dm Geschäftsführerin im Ressort Mitarbeiter.
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Gertraud Kleemayr aus Flachgau

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