Wirtschafts-Schulprojekt
Ein Projekt namens Junior Company wurde beendet

Für die ehemaligen dritten Klassen der höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe Wolfgangsee neigte sich mit dem Schuljahr 2020/21 auch ein aufregendes Projekt dem Ende zu: die Junior-Company.
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Für die ehemaligen dritten Klassen der höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe Wolfgangsee neigte sich mit dem Schuljahr 2020/21 auch ein aufregendes Projekt dem Ende zu, die sogenannte „Junior-Company". Es ist ein von der Wirtschaftskammer Österreich konzipiertes Konzept, um Schüler einen hautnahen Einblick in das Wirtschaftsleben zu ermöglichen. Sie gründen und führen eigene, real wirtschaftende Unternehmen mit echten Produkten oder Dienstleistungen - für die Dauer eines Schuljahres.

SANKT WOLFGANG, ÖSTERREICH. Das Schuljahr begann für die Schüler der höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe Wolfgangsee mit einer simplen Vision und dem Wunsch danach, ein gutes Projekt auf die Beine zu stellen. In der Planungsphase beschäftigten sich die Schüler hauptsächlich mit der Ausarbeitung organisatorischer Schritte. Darunter fiel die Findung der Firmennamen, die Gestaltung eines passenden Logos, die Erstellung von E-Mail-Adressen, Überlegungen zu Firmenideologien beziehungsweise von Werbeslogans sowie die Erstellung von diversen Social-Media-Konten. Ebenso die Verteilung der acht Beteiligten der Companies auf entsprechende Abteilungen wie zum Beispiel Vertrieb, Marketing, Finanzen und das Treffen der wichtigsten Entscheidung, was produziert beziehungsweise verkauft werden soll.

Fleißig Sponsoren gesucht

Das Schuljahr begann für die Schüler der höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe Wolfgangsee mit einer simplen Vision und dem Wunsch danach, ein gutes Projekt auf die Beine zu stellen.
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Es wurden fleißig Sponsoren gesucht beziehungsweise Anteilscheine verkauft. Auch die Erstellung eines Bankkontos erforderte viel Organisation und nahm viel Zeit in Anspruch. Schließlich konnte der Verkauf beginnen. Nicht nur das Schulpersonal war von den erzeugten Produkten angetan, sondern auch externe Personen interessierten sich für den Erwerb. Jede Firma konnte ihren Deckungsbeitrag erreichen und sogar erfolgreich überschreiten. Zwischen all dem organisatorischen Stress, dem Erreichen von Meilensteinen und Glücksgefühlen, hatten die Schüler auch einmal ein Motivationstief. Dies wurde größtenteils durch den Lockdown und das Distance-Learning ausgelöst. Die Schüler fühlten sich ausgelaugt und niemand wusste so recht wie es weitergehen sollte. Manuela Leitner, Schülerin der vierten Klasse an der höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe Wolfgangsee sagt dazu: „Am Ende dieser Achterbahnfahrt lässt sich ganz klar sagen, dass wir unglaublich viel davon lernen und profitieren konnten. Die selbstständige Arbeit bereitete uns Spaß und unsere Companies entwickelten sich zu kleinen Herzensprojekten. Darauf sind wir einfach stolz.“

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