Gründerzeit 2.0 in Bad Hofgastein

Geschäftsführer und Initiatoren der Bad Hofgastein Hotel Invest GmbH&CoKG (v.l.n.r.): KTVB-Obmann Franz Weichenberger, Birgit Lindebner, Dipl.Ing. Erich Wimmer, Dipl.Ing. Uli Wendler, Heilstollen GF Dipl.Ing. Christoph Köstinger.
  • Geschäftsführer und Initiatoren der Bad Hofgastein Hotel Invest GmbH&CoKG (v.l.n.r.): KTVB-Obmann Franz Weichenberger, Birgit Lindebner, Dipl.Ing. Erich Wimmer, Dipl.Ing. Uli Wendler, Heilstollen GF Dipl.Ing. Christoph Köstinger.
  • Foto: Foto: Gasteiner Heilstollen
  • hochgeladen von Angelika Pehab

BAD HOFGASTEIN (ap). Mit 1,06 Mio. Nächtigungen pro Jahr rangiert Bad Hofgastein unter den erfolgreichsten Tourismusorten Österreichs.

Wirtschaftlich schlagkräftig
Doch Erfolg und Zeit führen in Tourismusdestinationen über Generationen nicht selten zur Zersplitterung von Eigentum und örtlichen Strukturen, was langfristig eine Gefahr für den Standort und seine wirtschaftliche Schlagkraft bedeutet. Dem setzen Bad Hofgasteiner Unternehmer mit der Gründung einer breit getragenen Hotelgesellschaft jetzt einen deutlichen und strukturell innovativen Impuls entgegen. Ziel der Gesellschaft aus 44 Neo- und Alt-Hoteliers, unter denen sich auch Infrastrukturbetriebe befinden, ist der Kauf und die erfolgreiche Entwicklung von touristischen Liegenschaften in Verbindung mit den Stärken der Region im Hinblick auf neue Zielgruppen.

Ziele klar formuliert
„Unser erster Kauf ist das Hotel Salzburgerhof im Zentrum von Bad Hofgastein, für den ein neues, größeres Projekt geplant ist“, freut sich der Hotelier Ulrich Wendler als einer der Geschäftsführer über den ersten konkreten Umsetzungsschritt. Er ergänzt: „Viele sind heute auf der Suche nach Investoren. Wir bereiten mittel- und langfristig für Geldgeber attraktive Investments auf, die auch in Kooperation umgesetzt werden können.“ Die Bad Hofgastein Hotelinvest GmbH&CoKG wird so zur zentralen örtlichen Plattform für Hotelimmobilieninvestments und deren Betrieb.

Positives Investitionsklima
Unterstützend wertvoll: Im Umfeld der Gründung planen die Gasteiner Bergbahnen mit einem Generationenprojekt Investitionen von 129 Millionen Euro ins Skigebiet. Das Gasteinertal investierte in den letzten zehn Jahren über 375 Millionen Euro in touristische Infrastruktur, Gastronomie und Hotels, von denen der jüngste Top-Betrieb vor kurzem eröffnet wurde.

Traditionsstrukturen nutzen
Angesichts dieses positiven „regionsinternen“ Investitionsklimas sehen die Bad Hofgasteiner in der Weiterentwicklung traditioneller Strukturen große Chancen. „Und die werden wir Unternehmer aktiv gestalten“, ist Wendler überzeugt und spricht von einer „Gründerzeit 2.0 auf hohem Niveau, die Nachahmer finden wird.“

Autor:

Angelika Pehab aus Salzburg-Stadt

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