01.09.2014, 11:52 Uhr

Die Auflösung

Am Morgen des 28.8.2014 entdeckte ich in 2335 m Seehöhe eine Pfütze, in welcher der Rest einer hauchdünnen Eisdecke aus der Nacht davor schwamm. Es dürfte nahezu windstill gewesen sein, häufige Richtungswechsel des Lüftchens um gut 180° haben bei Minusgraden dieses eigenwillige Muster der Eisdecke geformt. Tagsüber ist die Eisdecke in mehrere Teile zerbrochen und hat sich uns am Morgen darauf als bizarres Kunstwerk präsentiert.

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Günter Kramarcsik aus Landeck | 01.09.2014 | 13:26   Melden
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Birgit Winkler aus Krems | 01.09.2014 | 14:38   Melden
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