28.06.2017, 00:30 Uhr

Über die Liebe und das Leben ...

"Deine Stimme"


Wenn ich deine Stimme hör...
im Wind...
ich schwör...

Dann ist's,
als wenn du mich berührst...
mich an der Nase herum führst
und meinem Herz,
mit dem was von dir blieb,
anständig einen Schubser gibst.

Weil ich den Arsch nicht hoch mehr kriege,
verzweifelt, matt, herum nur liege
und wart, bis endlich was passiert...
bis du mich dann mit dir berührst
und Nasenspitzensanft verführst...

Mir nochmal zeigst, was zählt im Leben...
nicht geben nur...
Nein ...
einfach auch mal nehmen.

Und du die Liebe mir in's Herz rein schiebst,
dorthin wo die Verzweiflung liegt.
Damit das Herz den Mut sich fasst
um ihm zu sagen "aufgepasst,
wir werden jetzt den Menschen sagen,
es hilft nicht lügen und nicht schlagen,
wie auch Intrigen nicht und auch kein falsches Reden,
es hilft nicht Monopol
und auch nicht selbst gestohlene Macht sich rasch zu geben...

Es hilft Verschweigen nicht
und auch kein Manipulieren,
sowie manch Worte falsch zu deuten,
um jemand in die Irre so führen.

Weil Lügen steht's den einen Fehler in sich hegen ...
sie werden nicht wahrer,
auch wenn man noch so oft,
möcht d'rüber reden.

Und so,
ja so berührst du mich,
im Herzen,
ganz tief innerlich.
Indem dein Schubsen klar mir macht,
dass Liebe nur,
als einzige Macht,
dem Leben jene Kraft kann geben,
dass wir nach Achtsamkeit steht’s streben.


* © Gerhard Windhager *
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