04.10.2016, 17:13 Uhr

Neugestalteter Vorplatz der Lukaskirche, Neugestaltung Karl-Zillner-Platz

Kurator Martin Mericka, Vbgm. Fritz Kralik, Bgm. Peter Eder, Pfarrer Wolfgang Rehner und Architekt Reinhard Mack (v. l. n. r.) freuen sich über das gelungene Werk.
Bürmoos: Lukaskirche |

Letzten Sonntag konnte nach den Umbauarbeiten während des Sommers der neugestaltete Vorplatz der evangelischen Lukaskirche im Rahmen einer kleinen Feierstunde offiziell seiner Bestimmung übergeben werden.

Umrahmt wurde diese Feier, bei der neben Kurator Martin Mericka auch Pfarrer Wolfgang Rehner und Bgm. Peter Eder kurz das Wort ergriffen, von der Trachtenmusikkapelle Bürmoos. Auch zahlreiche Mitglieder der Bürmooser Gemeindevertretung, Vertreter der bauausführenden Firmen sowie viele BürgerInnen wohnten der Feier bei.
In intensiven Vorberatungen zwischen der evang. Pfarrgemeinde und der Gemeinde Bürmoos wurde eine besonders gute Lösung gefunden und mit finanzieller Beteiligung von Gemeinde und Kirche verwirklicht. Der neue Vorplatz lädt zum Verweilen ein und wird einen Ort der Kommunikation bilden. Von der Gestaltung her fällt sofort die aus Ziegelsteinen errichtete „Sitzgruppe“ auf. Wie überhaupt jene Materialien, die für Bürmoos wichtig waren, nämlich Glas, Torf und Ziegel, entsprechend berücksichtigt worden sind. Genauso aber auch religiöse Symbole, wie ein in den Nachtstunden beleuchtetes Dreieck aus Glas, das auf die Dreifaltigkeit hinweist, sind ebenfalls enthalten. Besonders gelungen ist der barrierefreie Zugang zur Kirche.
Bgm. Peter Eder: „Mit dem neugestalteten Vorplatz der Lukaskirche haben wir einen einladenden Ort der Begegnung und auch des Verweilens geschaffen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Mitgliedern der evangelischen Pfarrgemeinde für die hervorragende Zusammenarbeit an diesem Projekt und natürlich auch für die finanzielle Beteiligung. Gemeinsam mit den Umbauarbeiten im Bereich des Karl-Zillner-Platzes ist es uns gelungen, für Bürmoos ein Ortszentrum zu schaffen, das es in dieser Form ja bisher noch nicht gegeben hat. Diese Neugestaltung dient vor allem der Sicherheit unserer Schul- und Kindergartenkinder, aber natürlich auch aller anderen Verkehrsteilnehmer. Und unser „Tor der Zukunft“, das bisher, vorübergehend vor der Gemeinde aufgestellt war, hat nunmehr am neuen Karl-Zillner-Platz seinen richtigen und prominenten Standort bekommen. Dieses Tor der Zukunft wurde ja im Freiwilligenjahr erstmals aufgestellt.
Mein Dank gilt heute allen, die an der Planung und Verwirklichung dieses Gesamtprojektes beteiligt waren, sei es seitens der evangelischen Pfarrgemeinde oder seitens der Politik, den Verantwortlichen im Gemeindeamt aber nicht zuletzt auch all jenen, die während der Bauarbeiten doch mit einigen Unbequemlichkeiten leben mussten.“
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Stefanie Schenker aus Salzburg Stadt | 09.10.2016 | 21:37   Melden
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