09.02.2017, 16:09 Uhr

Städtische Seniorenbetreuung bietet 23.000 Menschen ihre Hilfe an

Das Team der städtischen Seniorenbetreuung: Ariane Bürger, Elke Geiblinger, Herbert Seeleitner, Stefanie Prähauser, Maria Lercher, Roswitha Moik-Hotter und Ulrike Fürst mit Leiterin Susanne Mayer (vorne). (Foto: Stadt Salzburg / Johannes Killer)
SALZBURG (et). Unter dem Motto „Demenzfreundliche Stadt Salzburg“ geht die Stadt Salzburg neue Wege, um Senioren auf ihre Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen. Dieser Tage schickte die städtische Seniorenbetreuung 2.000 Briefe an alle über 70-Jährigen in Liefering, weitere 21.000 Briefe an alle Menschen dieser Altersgruppe folgen bis Ende Mai stadtweit. Auch eine Einladung das Team der städtischen Seniorenbetreuung telefonisch oder per Mail zu kontaktieren und sich informieren zu lassen, wird folgen. Angeboten werden auch persönliche Beratungstermine und direkte Hausbesuche.

Beitrag zum Projekt "Demenzfreundliche Stadt"

„Uns ist wichtig, dass wir unsere älteren Mitbürger unbürokratisch und rasch erreichen. Wir sehen das als vorbeugende Maßnahme, um ihnen maßgeschneiderte Hilfsangebote, egal ob in pflegerischer, psychologischer oder sozialer Hinsicht, zu bieten“, so Sozial-Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer. Und fügt hinzu: „Natürlich gibt´s auch einen vorbeugenden Aspekt, wenn wir früh genug helfen können, versinkt der betreffende Mensch nicht in einsamer Anonymität, sondern befindet sich schon in einer Art Sicherheitsnetz."
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