Wundersame Klänge

Tschiritsch an der Nähmaschinen-Obertondrehleier
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Instrumenten-Entwickler, Obertonvirtuose und Komponist Hans Tschiritsch wird bei seinen Erkundungen vergessener und neuer Klangwelten von den Akkordeonspielern Otto Lechner und Franz Haselsteiner begleitet, die beide selbst stets alles aus ihren Instrumenten herausholen. Jetzt gibt es auch eine CD des genialen Trios, die in der Galerie art-com in der Schottenfeldgasse präsentiert wurde. Die drei Musiker sind auch als Trio Ohrwerk bekannt. Tschiritscheridoo, Singende Säge, Nähmaschinen-Obertondrehleier und Öltonnen-Kontrabass sind neben Gitarre und Banjo die Klangerzeugungs-Geräte, mit dem der österreichische Theatermusiker, Obertonsänger, Erfinder und Erbauer ungewöhnlicher Musikinstrumente Hans Tschiritsch an allen Gattungen herkömmlichen Musizierens vorbeigeht und völlig neue Richtungen entdeckt. Zum Einhören gab es einen schrägen Jodler im Sieben-viertel-Takt „Zillertal“ ansonsten gab es viele Neuntel – so auch der Name der CD „9“.

Hans Tschiritsch stellt seine individuellen, selbstgebauten Musikinstrumente, die „Tschiritschophone“ in der Schottenfeldgasse bis 18.2. aus. Das Musikprogramm wird bei der Eröffnungsgala zum Akkordeonfestival am 26.2. gespielt.

Nachgeschenkt
Ethnologe Thomas Fillitz, Musiker Karl Ritter, Willi Schlager und Peter Kozar vom Plattenlabel, Maler Jörg Huber, Heinz Ditsch (Kollegium Kalksburg) und viele andere wurden in der vollen Galerie mit bunten Cocktails in der Hand gesichtet.

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