Aufregung um Leopoldauer Straße

Bezirksrat Karl Mareda (FPÖ) wundert sich, dass die Ampel von der Mitte auf die linke Straßenseite verlegt wurde.
  • Bezirksrat Karl Mareda (FPÖ) wundert sich, dass die Ampel von der Mitte auf die linke Straßenseite verlegt wurde.
  • hochgeladen von Anja Gaugl

(ag). Sinnlose Verschwenkungen, verwirrende Ampeln und gefährliche Fahrradstreifen: So lautet die Bilanz der Neugestaltung der Leopoldauer Straße in den Augen der Kritiker.

Zum Hintergrund: Seit der Errichtung der B3 wird dieser Straßenzug nicht mehr so oft frequentiert, eine Verkleinerung der Fahrbahn wurde daher beschlossen.

Schildbürgerstreich
„Bis vor kurzem konnte man auf der Leopoldauer Straße vernünftig fahren“, ärgert sich FPÖ-Bezirksrat Karl Mareda.
Das Problem: neu entstandene Grünflächen, Parkplätze und Verkehrsinseln verengen die Straße auf nur einen Streifen – volle Absicht der MA 28.
„Die Reduzierung der Fahrbahnstreifen wirkt sich verkehrberuhigend aus“, argumentiert die MA 28. Der durchgehende Mehrzweckstreifen für Radfahrer muss von LKW und Bussen mitbenutzt werden. „Entweder kriecht der Verkehr hinter dem Radfahrer durch die Straße, oder es wird gefährlich“, so Mareda. Die MA 28 sieht hier eine positive Verringerung der Geschwindigkeit des Verkehrs.
Ein weiteres Ärgernis für den Bezirkspolitiker: an der Kreuzung Leopoldauer Straße und Sebastion-Kohl-Gasse wurde die höher hängende Ampel von der Mitte an den linken Fahrbahnrand verlegt. Viele Autofahrer übersehen sie. Die MA 33 beruhigt: die Ampeln sind nur provisorisch, im Frühjahr kommt eine neue.

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