Umbenennung
Beethoven-Hof im Gemeindebau Floridsdorf

Über die Benennung des Beethoven-Hofes in Floridsdorf freuen sich sichtlich Bürgermeister Michael Ludwig, Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál, Bezirksvorsteher Georg Papai (alle SPÖ, v.l.).
  • Über die Benennung des Beethoven-Hofes in Floridsdorf freuen sich sichtlich Bürgermeister Michael Ludwig, Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál, Bezirksvorsteher Georg Papai (alle SPÖ, v.l.).
  • Foto: PID/ Jobst
  • hochgeladen von Sophie Brandl

Der Gemeindebau in der O’Brien-Gasse 26-30 trägt jetzt Ludwig van Beethovens Namen. 

FLORIDSDORF. Wien ist bekannt für seine nennenswerten Künstler und Musiker. Heuer wird sogar das 250. Jubiläum des deutschen Komponisten Ludwig van Beethoven gefeiert. Er spielte eine große Rolle in der Wiener Klassik und prägte auch die Musik der Romantik. 

Beethoven war gern gesehener Gast in Floridsdorf, woraus sich jetzt auch die Umbenennung eines Gemeindebaus ergibt. Die Anlage in der O’Brien-Gasse 26-30 wurde 1930 und 1931 errichtet. Zu verdanken ist das Gebäude mit insgesamt 62 Wohnungen den Architekten Otto Nadel und Franz Zabza. "Mit der Benennung dieser Anlage nach Ludwig van Beethoven, der ja auch eine enge Verbindung zu Jedlesee hat, wird nun auch eine historische Brücke zwischen Vergangenheit und Neuzeit geschlagen“, freut sich Bezirksvorsteher Georg Papai (SPÖ).

Beethoven in Jedlesee

Zuerst brillierte Ludwig van Beethoven in der Klaviermusik. Der österreichische Komponist Joseph Haydn unterrichtete ihn. Nachdem Beethovens Gehör immer schlechter wurde, widmete er sich voll und ganz dem Komponieren. Im 18. Jahrhundert besuchte Ludwig van Beethoven Gräfin Anna Maria von Erdödy mehrmals in Jedlesee, im heutigen Floridsdorf. 

„Die Werke und Kompositionen von Beethoven begeistern auch heute noch Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. Es freut mich sehr, dass in Wien nun auch mit einem Gemeindebau an das Leben und das Werk dieses großartigen Komponisten erinnert wird. Zwischen Kunst, Kultur und gefördertem Wohnraum gibt es in Wien seit jeher eine enge Beziehung“, meint Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál (SPÖ).

Auch Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) ist von der Umbenennung erfreut: "Wien hat auch bis heute eine ganz besonders enge Beziehung zu Kunst und Kultur. Deshalb freue ich mich gerade im Beethoven-Jahr 2020 sehr, dass nun auch ein Gemeindebau nach Ludwig van Beethoven, den so viel mit unserer Stadt verbindet, benannt ist".

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