06.11.2017, 09:48 Uhr

Lena Balogh: Ein Teenager auf Erfolgskurs beim "Kiddy Contest"

Lena Balogh wird von ihrer Familie Hans, Nicole und Marianne Balogh unterstützt.

Die "Kiddy Contest"-Zweite Lena Balogh träumt vom Film, Musical und Theater.

WIEN. Die 13-jährige Lena Balogh weiß schon jetzt ganz genau, was sie einmal werden möchte: "Ich will in einem größeren Film mitspielen oder Musicaldarstellerin werden." Obwohl so einen Wunsch viele Teenager haben, ist dieser bei der Donaustädterin in greifbarer Nähe.

Seit sechs Jahren genießt sie eine Musicalausbildung, spielt in Produktionen des Vereins Rabauki und hat in zahlreichen Werbespots mitgewirkt. Außerdem hat sie beim heurigen "Kiddy Contest" mit dem Song "Nudelsieb" den zweiten Platz ersungen. Ihr Vater Hans hat im Publikum mitgefiebert und gesteht: "Ich war sicherlich viel nervöser als Lena auf der Bühne." Trotzdem wollen die Eltern Lena auch immer wieder erden. Dazu gehört, dass die Schule im Vordergrund steht. Fehlstunden für Auftritte werden nur in Ausnahmefällen und nur wegen der ohnehin guten Noten akzeptiert. Dafür helfen die Eltern mit Fahrtendiensten, Reisen, Ausstattungen und viel Zeit und bleiben doch immer im Hintergrund. "Ein bisschen Bedenken haben wir bei einer Karriere im Showbusiness wegen des Milieus, daher begleiten wir Lena immer", zeigt sich Marianne Balogh auch etwas kritisch gegenüber dem Berufswunsch ihrer Tochter.

Kiddy Contest als Sprungbrett

Die Erfahrung beim Kiddy Contest war für Lena und ihre gesamte Familie einzigartig. Lena: „Ich habe vom Publikum so tolle Unterstützung bekommen, das war toll.“ Ihr Vater Hans hat im Publikum mitgefiebert und gesteht: „Ich war sicherlich viel nervöser als Lena auf der Bühne.“ Für Mama Marianne war ein Sieg zunächst gar nicht in Aussicht: „Die Tonlage beim zugeteilten Lied hat nicht zu Lena gepasst. Erst mit der Choreographie hat es gepasst.“ Trotzdem wollen die Eltern Lena auch immer wieder erden. Dazu gehört, dass die Schule im Vordergrund steht. Fehlstunden für Auftritte werden nur in Ausnahmefällen und nur wegen der ohnehin guten Noten akzeptiert. Dafür helfen die Eltern mit Fahrtendiensten, Reisen, Ausstattungen und viel Zeit und bleiben doch immer im Hintergrund. „Ein bisschen Bedenken haben wir bei einer Karriere im Showbusiness wegen dem Millieu, daher begleiten wir Lena immer. Alles andere wollen wir auf uns zukommen lassen“, zeigt sich Marianne Balogh auch etwas kritisch über den Berufswunsch ihrer Tochter.

Wie alles begann

Weil sich Lena schon als Kind gerne präsentiert hat, gerne im Mittelpunkt gestanden ist und gerne Posen gemacht hat, war für die Eltern der schauspielerische Weg der Tochter bald klar. Den Ausschlag gab der Besuch eines Musicals als Lena fünf Jahre alt war. Danach folgten die Einschreibung bei einer Agentur und das Mitmachen beim Verein Rabauki, der jedes Jahr Themen für Kinder im Theater aufarbeitet. Seit zwei Jahren spielt Lena die Hauptrolle und wird heuer bei „Lilly und die Angstfee“ im Theater Akzent zu bewundern sein.

Sportliche Freizeit

Cheerleading ist für die quirlige 13-Jährige das große Hobby in der Freizeit. „Beim Theater spiele ich immer eine Rolle, beim Cheer kann ich ganz ich selbst sein“, teilt Lena ihre Begeisterung mit. Damit sie sich für die anstrengenden Choreographien fit hält, springt sie gerne am Trampolin. Für Schwester Nicole und ihrem Hamster nimmt sich Lena auch gerne Zeit, lediglich das Üben auf den Musikinstrumenten Klavier und Flöte musste sie aus Zeitgründen aufgeben. Denn die wirkliche freie Zeit verbringt Lena so wie jeder andere 13-jährige Teenager: mit chillen, mit Freunden, beim Computer und beim Fernseher. Dass auch Bewegung im Freien auf ihrem Programm steht, dafür kümmern sich die Eltern Marianne und Hans Balogh.
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