Klima- und Energiemodellregion
Energiebezirk Freistadt arbeitet weiter für die Energiewende

FREISTADT. Der Energiebezirk Freistadt (EBF) startet 2019 in die vierte Phase der Klima- und Energiemodellregion (KEM). Im Zuge der KEM sind unter anderem das E-Carsharing-Projekt "Mühlferdl" und Helios Sonnenstrom entstanden. Dank der Unterstützung der EBF-Mitgliedsgemeinden wurde eine Fortführung des Projektes genehmigt und so kann die Freistädter KEM als eine von 91 Regionen in ganz Österreich den 2010 eingeschlagenen Weg zu einer nachhaltigen und erneuerbaren Zukunft aktiv weiterführen. 

E-Mobilität und Ausbau des Radverkehrs

„Als Schwerpunkt haben wir uns für diese Phase das Thema nachhaltige Mobilität vorgenommen“, sagen EBF-Obmann Alfred Klepatsch und Obmann-Stellvertreter Michael Lindner. Neben der Schließung von Angebotslücken im Kontext von öffentlichem und Individualverkehr steht die Steigerung des Radverkehrs auf dem Plan. Die Elektromobilität soll vor allem bei Betrieben verstärkt werden. Nach dem guten Erfolg von Mühlferdl wird dieses Thema gemeinsam mit Wohnbauträgern aufgegriffen, um bereits zu Beginn teure Stellplätze zu vermeiden und den Platzverbrauch zu reduzieren.

Einen weiteren Fokus leget der EBF auf die Stärkung von werteverbundenen Organisationen. "Gemeinsam kann einfach mehr für eine lebenswerte Zukunft im Bezirk Freistadt gemacht werden", sagt Klepatsch. So sollen etwa Pfarrgebäude energietechnisch analysiert und mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet werden. Eine Nachhaltigkeits-App und das Programm Klimaschulen runden das Bewusstseinsbildungsangebot für die Jugendlichen der Region ab.

Nähere Informationen zum Programm auf der Website unter www.energiebezirk.at.

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