Fiebermessen mit Wärmebildkamera
Schutzmaßnahmen im Klinikum Freistadt

Mit hochmodernen Wärmebildkameras an den Eingangsschleusen kann das Fiebermessen im Klinikum Freistadt besonders rasch und kontaktlos durchgeführt werden. 

(Hinweis: Das Bild wurde vor der FFP2-Maskenpflicht aufgenommen.)
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  • Mit hochmodernen Wärmebildkameras an den Eingangsschleusen kann das Fiebermessen im Klinikum Freistadt besonders rasch und kontaktlos durchgeführt werden.

    (Hinweis: Das Bild wurde vor der FFP2-Maskenpflicht aufgenommen.)
  • Foto: OÖG
  • hochgeladen von Elisabeth Klein

Im gemeinsamen Einsatz zur Eindämmung von Covid-19 setzt das Klinikum Freistadt unter anderem bei der Schleuse auf hochmoderne Wärmebildkameras zum Fiebermessen.

FREISTADT. „Gesundheitseinrichtungen wie Spitäler sind hochsensible Bereiche, die während der bestehenden Corona-Pandemie ganz besonders zu schützen sind“, sagt der Pflegedirektor vom Klinikum Freistadt, Ernst Weilguny. „Dabei geht es um die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Patientinnen und Patienten.“

Hochmoderne Kameras messen Fieber

Eine wesentliche Schutzmaßnahme für Gesundheitseinrichtungen wie das Klinikum Freistadt sind die Eingangsschleusen, die ausnahmslos alle Personen passieren müssen, die hineinwollen – ausgenommen Mitarbeiter, für die es einen eigenen Eingang gibt. Um ein wesentliches Covid-19-Symptom auszuschließen, wird in der Schleuse die Temperatur aller Personen gemessen. Mit hochmodernen Wärmebildkameras kann das Fiebermessen im Klinikum Freistadt besonders rasch und kontaktlos durchgeführt werden. „Viele sind oft ganz überrascht, wie schnell das funktioniert“, bemerkt der Pflegedirektor. „Und praktisch alle haben Verständnis für die Schutzmaßnahmen.“

Mit hochmodernen Wärmebildkameras an den Eingangsschleusen kann das Fiebermessen im Klinikum Freistadt besonders rasch und kontaktlos durchgeführt werden. 

(Hinweis: Das Bild wurde vor der FFP2-Maskenpflicht aufgenommen.)
Ernst Weilguny, Pflegedirektor am Klinikum Freistadt.

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