Mühlviertler Wiesn: Ein Volksfest wie es im Buche steht

Von links: Festwirt Patrick Stützner und Messepräsident Franz Kastler.
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  • Von links: Festwirt Patrick Stützner und Messepräsident Franz Kastler.
  • Foto: Erwin Pramhofer
  • hochgeladen von Carmen Palzer

FREISTADT. Mehr als 20.000 Besucher lockte die diesjährige Mühlviertler Wiesn mit Erlebnismesse. Fünf Tage lang herrschte am Messeareal reges Treiben und gute Stimmung. Ein ganz besonderer Publikumsmagnet war das Sportevent "Mühlviertel 8000" am Samstag. 163 Teams und über 1.300 Athleten nahmen heuer an dem Bewerb teil. Nach den sportlichen Höchstleistungen folgte der musikalische Höhepunkt im Festzelt. Lautes Mitsingen und ausgelassenes Tanzen auf den Bierbänken ist mittlerweile Tradition, sobald die Band "Zwirn" auf die Bühne kommt.

Programm für eine Handvoll Tage

„Die große Herausforderung in der Planung war in diesem Jahr, dass der Feiertag auf einen Mittwoch fiel", sagt Messepräsident Franz Kastler. "Messe und Wiesn haben also volle fünf Tage gedauert." Am Montag waren Senioren- und Pensionistenorganisationen aus Freistadt und den Nachbarbezirken zu Gast. Nach einer Stadtführung und einer Brauereibesichtigung wurde im Festzelt zu den Klängen der Seniorenmusik des Bezirks Perg gefeiert. Der Abend stand ganz im Zeichen der Wirtschaft und der Lehrlinge. Danach heizte die Schweizer Schlagersängerin Francine Jordi musikalisch ein. Der Dienstag stand im Zeichen des Gartens. Der bekannte Biogärtner Karl Ploberger referierte im Festzelt und stand für Fragen zur Verfügung. Das Oldtimer-Treffen und die Präsentationen der Sicherheitsorganisationen am Mittwoch waren weitere Höhepunkte des abwechslungsreichen Programms.

Zufriedene Aussteller

Die heurige Sonderschau mit dem Titel „Materia Prima“ in der Messehalle vereinte ein interessantes Vortragsprogramm rund um das Thema Granit, eine Kunsthandwerksausstellung in der Messehalle 2, eine Sonderausstellung der Sicherheitsorganisationen und zahlreiche weitere Präsentationen. „Das Echo der Aussteller war sehr positiv", freut sich Kastler. "Wir werden diesen Weg auch in den kommenden Jahren weitergehen."

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