Experten diskutierten über Wehrpflicht

Der stellvertretender Betriebsratsvorsitzender des OÖ Roten Kreuzes und ÖAAB-Bezirksobmann Ernst Brandstetter aus Tragwein, Bezirksobmann Kameradschaftsbund und Leiter Bezirksseniorenheim Pregarten Franz Prandstätter, Bezirksparteiobmann Bundesrat Bürgermeister Christian Jachs, , Obmann Lebenshilfe Freistadt Hubert Pointner, LAbg Gabriele Lackner-Strauss.
  • Der stellvertretender Betriebsratsvorsitzender des OÖ Roten Kreuzes und ÖAAB-Bezirksobmann Ernst Brandstetter aus Tragwein, Bezirksobmann Kameradschaftsbund und Leiter Bezirksseniorenheim Pregarten Franz Prandstätter, Bezirksparteiobmann Bundesrat Bürgermeister Christian Jachs, , Obmann Lebenshilfe Freistadt Hubert Pointner, LAbg Gabriele Lackner-Strauss.
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Elisabeth Hostinar

BEZIRK FREISTADT. Die ÖVP Freistadt mit Bezirksparteiobmann Bundesrat Bürgermeister Christian Jachs, LAbg Gabriele Lackner-Strauss und Bezirksgeschäftsführer Gerhard Mark lud am 3. Jänner Vertreter von Zivildiensteinrichtungen, Vereinen und des Bundesheeres zu einem Expertenstammtisch ein. Mit dabei: Der Bezirksgeschäftsleiter des Roten Kreuzes Charles Pickering, der Obmann der Lebenshilfe Freistadt Hubert Pointner, Bezirksobmann des Kameradschaftsbundes und Leiter des Bezirksseniorenheimes Pregarten Franz Prandstätter, den ehemaligen Freistädter Garnisons- und Regimentskommandanten Oberst iR Alfred Aichberger und den stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden des Roten Kreuzes, AAB-Bezirksobmann Ernst Brandstetter.
Wehrpflicht und Zivildienst haben sich für unser Land mehr als bewährt. Sie tragen zur österreichischen Identität und Solidarität bei,” so Jachs und Lackner-Strauss. Jachs betonte, dass eine Reform der Wehrpflicht notwendig ist. Die jungen Menschen brauchen sinnvolle Tätigkeiten und z.B. auch die Möglichkeit, Zusatzqualifikationen zu erwerben.
Es ist aber ganz sicher der falsche Weg, deshalb ein funktionierendes System, das uns in Notsituationen immer gute Dienste geleistet hat, aufs Spiel zu setzen. weitere Argumente: Ein Berufsheer sei teurer als die Wehrpflicht.
Der Zivildienst kostet etwa 142 Mio. Euro, ein bezahltes Sozialjahr würde laut Studie des Sozialministeriums vom November 2012 etwa 211 Millionen Euro kosten. Außerdem wurde ins Treffen geführt, dass derzeit mehr als 80 Prozent der Zivildiener dem Roten Kreuz als Freiwillige erhalten bleiben. “Ein bezahlter freiwilliger Dienst ist ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich freiwillig und ehrenamtlich für unsere Gesellschaft engagieren,” meinte ÖAAB-Bezirksobmann und Rot-Kreuz-Mitarbeiter Ernst Brandstetter.

Autor:

Elisabeth Hostinar aus Freistadt

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