Hagenberger erhielt Talentförderungsprämie

Richard Küng

HAGENBERG. Nach dem Masterabschluss an der ETH Zürich absolvierte der Hagenberger Richard Küng Ende 2016 das Doktoratsstudium mit summa cum laude an der Universität Köln. Darauf folgte ein kurzer Forschungsaufenthalt am Dahlem Center für komplexe Quantensysteme in Berlin und im September 2017 übersiedelte er nach Kalifornien. Dort arbeitet er am renommierten California Institute of Technology. Dies ist jene Top-Universität, an der die TV-Erfolgsserie „The Big Bang Theory“ spielt.

Kürzlich wurde Küng, der 2006 am Gymnasium Freistadt maturierte und nach wie vor eng mit seiner Heimat verbunden ist, eine besondere Anerkennung zuteil: Landeshauptmann Thomas Stelzer verlieh ihm die "Talentförderungsprämie für Wissenschaften" des Landes Oberösterreich. Küng beschäftigt sich in seiner Arbeit unter anderem mit Fragen der Quanteninformationstheorie sowie dem effizienten, computergesteuerten Lösen großer Datenmengen.

Privat hat Richard Küng ein Faible für Geschichte und Philosophie. Er reist gerne und ist ein Fan des Weitwanderns. Der 29-Jährige kommt immer wieder gerne nach Hagenberg. Dort tischlert er dann in der Hobbywerkstatt seines Vaters und träumt von einer eigenen Bienenzucht.

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