Krippenbaukünstlern über die Schulter schauen

FREISTADT. Es ist der zweite Freistädter Krippenweg, der am 24. November eröffnet und bis 5. Februar, fast ein Monat länger als im Vorjahr, zu besuchen sein wird.
Krippenkunst der unterschiedlichsten Arten und Epochen aber auch zeitgenössische und volkstümliche Weihnachtsdarstellungen werden an verschiedenen
Orten und Schaufestern der Innenstadt zu sehen sein.
„Wie es aussieht werden wir diesmal an die 100 Krippen bestaunen können“, so Initiatorin Anni Friesenecker, Obfrau der Goldhauben- und Kopftuchgemeinschaft.
90 Ausstellungsstücke, um 30 mehr als im Vorjahr, sind in einem umfassenden Folder penibel aufgelistet. Sie sind aus verschiedensten Holzmaterialien, Wolle, Papier, Ton, Filz und Gusseisen gefertigt worden. „Aber es kommen täglich weitere Krippen dazu“, freuen sich Anni Friesenecker und Manuela Eibensteiner, Obfrau der Mühlviertler Krippenfreunde.
Diesmal kann man Krippenbauern auch über die Schulter schauen, denn die Pfadfindergruppe Freistadt, seit Jahrzehnten passionierte Krippenbauer in Freistadt, werden jeden Freitag in ihrer Werkstatt in der Pfarrgasse 3 vor den Augen der Besucher Krippen anfertigen und natürlich ihnen auch Tipps zum Selberbauen geben.
Anziehungspunkt wird wieder die überdimensionale schwimmende Krippeninsel am Frauenteich sein.

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