MRT-Gerät für Klinikum Freistadt
Landesrätin Haberlander stellt sich auf die Seite der Ärzte

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FREISTADT. In Zeiten der Corona-Pandemie droht ein wichtiges Thema unterzugehen. Wie berichtet fordert die Ärzteschaft des Klinikums Freistadt geschlossen ein MRT-Gerät für ihr Haus. Das Büro von Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander teilt mit, dass Bundesländer keine alleinige Entscheidungsbefugnis haben, sondern der Bund und die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) ihr OK geben müssen. 

MRT-Gerät bringt positive Effekte

Haberlander ist allerdings davon überzeugt, dass es für die Versicherten in Oberösterreich positive Effekte hätte, genauso wie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Spitälern, wenn der Bund und die Sozialversicherung dieser Forderung zustimmen würden: "Bildgebende Verfahren sind in der Gesundheitsversorgung zur Diagnose unerlässlich. Wir brauchen in Oberösterreich daher eine gute und regional ausgewogene Versorgung mit entsprechenden Großgeräten, damit eine bestmögliche Erreichbarkeit für die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher gewährleistet ist." Aus diesem Grund hat Haberlander bereits im August die Ausrollung eines MR-Geräts für die Regionalklinik Freistadt sowie vier weitere Regionalkliniken bei der ÖGK gefordert.

Ärtze fordern MRT-Gerät für das Klinikum Freistadt (09.09.2021)

Die Ärzteschaft des Klinikums Freistadt fordert geschlossen ein MRT-Gerät (von links): Primar Ludwig Neuner, Primar Michael Wacha, Primar Norbert Fritsch, Primar Christof Pirkl, Oberarzt Wolfgang Hörmann und Oberarzt Sebastian Jülg.

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