Wissenschaftliche Fakten über die Klimakrise

Der Bezirk Freistadt spürt die Klimaerwärmung durchschnittlich um 2 Grad Celsius.
  • Der Bezirk Freistadt spürt die Klimaerwärmung durchschnittlich um 2 Grad Celsius.
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  • hochgeladen von Elisabeth Klein

FREISTADT, POLEN. Von 3. bis 14. Dezember findet in Kattowitz (Polen) die 24. UN-Klimakonferenz (COP) statt. 195 Staaten suchen nach weiteren Lösungen, um die gesetzten Ziele von Paris (COP 21) aus dem Jahr 2015 umzusetzen. Die globale Erderwärmung soll dabei weit unter zwei Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Niveau gehalten werden. Der Energiebezirk Freistadt (EBF) wird im Rahmen des Projektes KLAR! (KlimawandelAnpassungsmodellRegionen) in den nächsten Wochen mit einer 10-teiligen Serie über Fakten informieren, die jeder Bürger über die Klimakrise wissen sollte.

Jährlich stattfindende Klimakonferenz

Die UN-Klimakonferenz ist die jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention. In Paris unterzeichneten vor über drei Jahren die 195 Mitgliedsstaaten ein Abkommen mit verbindlichen Klimazielen. Die Erderwärmung soll mit diesem Vertrag auf unter ´zwei Grad Celsius begrenzt werden mit dem weiteren Ziel, den Temperaturanstieg unter 1,5 Grad zu halten. Im Jahr 2016 lag die globale Oberflächentemperatur bereits 1,1 Grad über dem vorindustriellen Niveau. Die weltweite CO2-Konzentration erreicht Werte über 400 ppm (Teile pro Million). Im Jahr 1960 lagen diese noch bei unter 320 ppm. Der Temperaturanstieg wirkt sich im Alpenraum rund doppelt so stark aus wie im globalen Mittel. In der Region Freistadt kann daher bereits eine Temperaturzunahme von durchschnittlich über zwei Grad Celsius festgestellt werden. Auch der Weltklimarat (IPCC) schreibt in einem Sonderbericht, dass die kommenden Jahre vermutlich die wichtigsten in der Menschheitsgeschichte werden.

Darum wird sich die Serie in den nächsten Wochen folgenden Themen widmen: 

  • Wo stehen wir? 
  • Warum sollen wir uns kümmern? 
  • Wie können wir die gefährlichen Auswirkungen verhindern?

Schreiben Sie Ihre Meinung dazu an office@energiebezirk.at.


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