Der Hammer! Frauen-Teamchef trainierte mit USV-Mädels

Alexandra Grünberger (l.) und Eva Kern (r.) mit Frauen-Teamchef Dominik Thalhammer.
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  • Alexandra Grünberger (l.) und Eva Kern (r.) mit Frauen-Teamchef Dominik Thalhammer.
  • Foto: Erwin Pils
  • hochgeladen von Eva Gutenbrunner (Kern)

ST. OSWALD. Bei den St. Oswalder Fußballmädels gehen Träume in Erfüllung. Nicht nur der Traum vom Meistertitel und Aufstieg in die höchste Spielklasse Oberösterreichs wurde wahr, sondern auch der Wunsch, einmal wie eine echte Nationalteamspielerin zu trainieren. Mit Frauen-Teamchef Dominik Thalhammer konnten die Mühlviertlerinnen ein ganz besonderes Highlight erleben.

Ein unvergesslicher Tag für die USV-Girls

Auf das Fußballtraining am 29. Mai hat sich die Winkler/Tucho-Elf besonders gefreut. Voller Vorfreude erwarteten die St. Oswalderinnen einen ganz besonderen Gast. Alle Mädels waren aufgeregt und konnten es nicht mehr erwarten – ein Training mit dem österreichischen Nationalteamtrainer der Damen, Dominik Thalhammer – das ist einfach einzigartig und außergewöhnlich.

"Ein toller Kerl"

Die USV-Girls präsentierten sich in einheitlichem Trainingsoutfit und starteten die Einheit mit Dominik Thalhammer um 18.30 Uhr. Jede Spielerin war voll bei der Sache und sehr bemüht, ihr Bestes zu geben. Der Nationalteamtrainer gestaltete das Training sehr abwechslungsreich. Der zweifache Familienvater zeigte den USV-Mädels auch einige Übungen, die er mit seinen Spielerinnen macht. "Thalhammer ist ein toller Kerl", sagt Kapitänin Eva Kern. "Er ist genauso sympathisch wie wir ihn uns vorgestellt haben. Es war aufregend, mit ihm zu trainieren. Wir haben viel gelernt und es hat großen Spaß gemacht. Es war uns eine Ehre, mit ihm in St. Oswald am Feld zu stehen."

Mit Nationalteamtrainer an einem Tisch

Abschließend ließen die Sportler den ereignisreichen Abend mit einer Jause und einer Interview-Runde gemütlich ausklingen. Der ehemalige Jus-Student beantwortete alle Fragen der Ladies genau. Auf die Frage, welche Unterschiede es zwischen Damen- und Herrenfußball gebe, antwortete er, dass man dies nicht vergleichen könne und Frauenfußball als eigene Sportart ansehen sollte. Körperlich seien einfach Unterschiede gegeben. Er erzählte, wie er zu seinem Job als Teamchef kam und wie sich der Frauenfußball in den vergangenen Jahren entwickelte. Thalhammer weiß genau, mit welchen Vorurteilen die Mädels zu kämpfen haben und ist der Meinung, dass man durch gute Leistung, Einsatz und Zusammenhalt viel bewegen könne. "Man muss auch immer wieder Neues ausprobieren, um voranzukommen", sagt Thalhammer.

Dominik Thalhammer (Wikipedia)

Fotos: Erwin Pils

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