Jännerrallye: drei Mühlviertler an der Spitze

Simon Wagner
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FREISTADT. Mit weiteren sechs Sonderprüfungen geht nach den gestrigen zehn Wertungsabschnitten die 33. Internationale Jännerrallye heute zu Ende. Drei davon sind bereits gefahren, und eines ist klar: Der bislang klar führende Niki Mayr-Melnhof kann nicht mehr gewinnen. Auf der Verbindungsetappe von der Sonderprüfung 13 ins Service nach Freistadt streikte plötzlich der bis dahin reibungslos laufende Motor des Ford Fiesta R5, und damit war's für den Steirer vorbei. Bis zum Ausfall hatte er bereits mit 2:45 Minuten Vorsprung geführt. Teamchef Beppo Harrach war logischerweise schwer enttäuscht: „Das ist eine sehr bittere Stunde für uns alle. Es hat alles gepasst: das schnellste Auto, das schnellste Paket – und dann macht dir eine defekte Benzinpumpe auf einer Verbindungsetappe alles zunichte. Das ist wirklich unglaublich.“

Damit fällt am Nachmittag die Entscheidung um den Sieg bzw. das Podest zwischen vier Oberösterreichern. Simon Wagner im motorisch unterlegenen Mazda 323 liegt auf Platz eins. Er muss aber noch zittern, denn hinter ihm macht Johannes Keferböck im Ford Fiesta R5 mächtig Druck. Nach einer Bestzeit auf der Sonderprüfung 13 (Arena Königswiesen-Haid) beträgt der Rückstand des Pregartners auf Rang zwei nur noch 29 Sekunden. Platz drei nimmt momentan Ernst Haneder ein, allerdings drückt hinter dem St. Oswalder Bäckermeister der Vorchdorfer Gerhard Aigner ganz schön aufs Gas.

Jännerrallye

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