Spatenstich für neue Halle: Schinko baut aus

Von links nach rechts:
Rudolf Hainzl, Holzhaider Bau GmbH
Christian Denkmaier, Bürgermeister Neumarkt i. M.
Michael Schinko, Firmengründer Schinko GmbH
Gerhard Lengauer, Geschäftsführender Gesellschafter Schinko GmH Wolfgang Holzhaider, Holzhaider Bau GmbH.
  • Von links nach rechts:
    Rudolf Hainzl, Holzhaider Bau GmbH
    Christian Denkmaier, Bürgermeister Neumarkt i. M.
    Michael Schinko, Firmengründer Schinko GmbH
    Gerhard Lengauer, Geschäftsführender Gesellschafter Schinko GmH Wolfgang Holzhaider, Holzhaider Bau GmbH.
  • Foto: Schinko
  • hochgeladen von Elisabeth Hostinar

NEUMARKT. Was lange geplant wurde, wird nun auch bauliche Wirklichkeit. Die Arbeiten zur neuen, 2.250 m2 großen Produktionshalle von Schinko nahmen mit einem Spatenstich ihren zeremoniellen Anfang. Als Realisierungszeit hat der ausführende Generalunternehmer, die Bau­firma Holzhaider aus St. Oswald, sechs Monate vorgesehen. Schinko wird in dem Zubau kunftig seine gesamte Vorfertigung – Zuschnitt, Kanten, Verbindungstechniken – und ein neues, vollautomatisches Blechlager mit 350 Stellplatzen unterbringen.
Die auf wirtschaftliche Fertigung und einen systemintegrierten Arbeitsprozess abzielende Strategie von Schinko hat diese Erweiterung wesentlich voran getrie­ben. Fakt ist: Der Spezialist fur Verkleidungen benötigt besonders bei Gerätezusammenbauten größeren Handlungsspielraum. Außerdem wird die Blechanlieferung damit einfacher. Zudem spielte bei den Aus­bauplänen auch die Auftragslage eine wichtige Rolle: Die anvisierte Position als Marktführer in der Nische Verkleidungen lasst sich nur mit idealen Bedingungen erreichen.

Besondere Architektur

Bei der Gestaltung der neuen Stahlbauhalle wurde auf die Architektur der bereits bestehenden Betriebsgebäude Bezug ge­nommen. Die neue Produktionshalle wird mit einem Shed­dach ausgefuhrt. Das lasst viel Tageslicht herein. Auf dem Dach wird eine weitere Photovoltaik-­Anlage errichtet – die bereits dritte ihrer Art bei Schinko.

Parallel zur Errichtung der Halle wird mit der Montage der maschinellen Ausstattung laut Plan im Mai begonnen. Zusatzlich zu dem vollautomatischen Blechlager ist eine neue 4 kw­Fiber­Laser­Maschine fur den Zuschnitt vorgese­hen, weiters eine automatisierte CNC­Bolzensetz­ und eine Entgrat­maschine fur Großformat. Die bereits vorhandene  Stanz­Laser­Maschine wird in die neue Halle verlegt werden. Bei Schinko rechnet man damit, dass die neue Produktionshalle so aus­ gestattet bereits im Sommer 2018 in Betrieb gehen wird.
Im Hinblick auf die konsequente Kundenorientierung investiert das Unternehmen heuer 5 Millionen Euro – zur Halfte in bauliche Maßnahmen, zur Halfte in Maschinen und Anlagen. Das Unternehmen beschaftigt aktuell 135 Mitarbeiter.

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