23.06.2017, 10:29 Uhr

Löschwasserbehälter hat Feuertaufe bestanden

Von links: Bürgermeister Josef Brandstätter (2.v.r.) mit FF-Kommandant Christian Ringdorfer (2.v.l.) und den Feuerwehrkameraden Martin Waldmann (l.) und Alois Fenzl (r.).
LASBERG. Der im Vorjahr errichtete Löschwasserbehälter in der Ortschaft Siegelsdorf hat seine Feuertaufe bestanden. Im Rahmen einer Feuerwehrübung wurde er kürzlich offiziell in Betrieb genommen.

„Brand im landwirtschaftlichen Anwesen Puchner“ – so lautete die Übungsannahme. 30 Feuerwehrkameraden rückten mit allen verfügbaren Geräten aus, um die Schlagkraft der Feuerwehr Lasberg und der neuen Löschhilfen zu testen. Unter der Einsatzleitung von Markus Ringdorfer und der strengen Kontrolle von Übungsbeobachtern und FF-Kommandant Christian Ringdorfer konnte ein Übergreifen des Brandes von der Gerätehalle auf die Nachbarobjekte verhindert werden.

Die Übung zeigte, wie wichtig es ist, ausreichend Löschwasser in der Nähe von Dörfern und Siedlungen zu haben. Mehr als 100 Kubikmeter Wasser im neuen Behälter sorgen nun dafür, dass für den Ernstfall der Brandbekämpfung bestmöglich vorgesorgt ist.

Nach der Übungsbesprechung dankten FF-Kommandant Christian Ringdorfer und Bürgermeister Josef Brandstätter der Baufirma Wimberger und allen Helfern, die beim Bau des unterirdischen Behälters fleißig mitarbeiteten. Der Löschwasserbehälter kostete rund 26.000 Euro, wobei Arbeitsleistungen der Gemeindemitarbeiter im Wert von 4000 Euro geleistet wurden. Besonderes gedankt wurde auch den Grundeigentümern Peter Kuba und Gerlinde Weiß, die den Grund für den Behälter kostenlos zur Verfügung stellen.
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