14.11.2016, 13:04 Uhr

So vielfältig kann Bildung sein

(Foto: contrastwerkstatt/Fotolia)
BEZIRK FREISTADT. Was tun nach der Hauptschule beziehungsweiseder Neuen Mittelschule? Im Bezirk gibt es viele Möglichkeiten.
Die Bundeshandelsakademie & HTL Freistadt bietet die Kombination aus einer fundierten Berufsausbildung und dem Erwerb von Allgemeinbildung und Sozialkompetenz. Selbst gewählte Ausbildungsschwerpunkte ermöglichen eine Konzentration auf die eigenen Stärken und Interessen. Den Absolventinnen und Absolventen stehen alle Möglichkeiten offen: sofortiger Einstieg in den Beruf mit tollen Jobaussichten, die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen oder auch ein weiterführendes Studium an Universitäten, Fachhochschulen und Hochschulen.

Die HLW Freistadt bietet ebenalls eine Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten sowohl für Burschen als auch für Mädchen. Der Ausbildungszweig Kindergarten-, Hort- und Krabbelstubenhelferin wird erstmals in der dreijährigen Fachschule für Wirtschaftliche Berufe (FW) angeboten und bietet eine weitere zukunftsweisende Ausbildung. Im Rahmen der fünfjährigen Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftliche Berufe (HLW inkl. HLW KOME) erlangen die Schülerinnen und Schüler unter anderem spezifische Kenntnisse im Bereich verschiedener Berufe. Praxiserfahrung wird durch Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Fachhochschule und durch die Arbeit an praxisorientierten Projekten garantiert. Der Ausbildungsschwerpunkt „Bionik“ soll neben den traditionellen Berufsfeldern im kaufmännischen und kreativen Bereich den Absolventen den Einstieg in völlig neue Berufsbilder ermöglichen. Darüber hinaus garantiert die Werthaltung dieser Privatschule, dass der Mensch im Mittelpunkt steht.

Eine Schule mit Tradition ist das Gymnasium Freistadt, das im Jahr 2017 sein 150-jähriges Bestehen feiert. Die Ausbildung ist in zwei Zweige gegliedert. Im Realistischen Zweig sind die Schwerpunkte kreatives Gestalten, Natur und moderne Kommunikationstechnik. Spanisch wird von der 5. bis 8. Klasse gelehrt.
Neusprachlicher Zweig: Die Schwerpunkte sind Sprechen und Sprachen,
Weiters bietet die Schule eine Bibliothek, ein Schulradio, Sprach- und Sportwochen, einen Chor, ein Schulbuffet und Förderunterricht.

In Hagenberg gibt es ein Oberstufenrealgymnasium für Kommunikation. Das BORG für Kommunikation spricht als Zielgruppe Schülerinnen und Schüler an, die Freude am Sprechen und an Sprachen haben und sich für die vielfältigen Erscheinungsformen der modernen Medien interessieren. Die besondere Lage des Borg für Kommunikation im Softwarepark Hagenberg schafft eine Fülle von synergetischen Effekten: Durch die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule, dem RISC und den zahlreichen Firmen ergeben sich viele neue Perspektiven für Schüler und Lehrer.

Beliebt bei den Schülern ist außerdem die Schulstadt Bad Leonfelden mit den Tourismusschulen und dem Borg, das unter anderem die Zweige Musik, Medien7Kunst und MeNaTec (Mensch, Natur, Technik) bietet.
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