Die Wunderkammer im museumORTH

Die Ausstellung ist bis 1. November zu sehen.
  • Die Ausstellung ist bis 1. November zu sehen.
  • Foto: Strobl
  • hochgeladen von Ulrike Potmesil

ORTH. Am Sonntag, 2. Juli um 15 Uhr wird im museumOrth eine neue Ausstellungeröffnet. Die Wunderkammern oder Kunstkammern der Spätrenaissance und des Barock gingen aus den früheren Raritäten- oder Kuriositätenkabinetten (Panoptika) hervor und bezeichnen ein Sammlungskonzept aus der Frühphase der Museumsgeschichte, das Objekte in ihrer unterschiedlichen Herkunft und Bestimmung (wie Artefakte und Naturalien) gemeinsam präsentierte. Dieses Konzept wird von Ingeborg Strobl in die Gegenwart übertragen, Gegenstände werden aus vertrauten Zusammenhängen gelöst und als besonders und ungewöhnlich kostbar zur Schau gestellt.

Ingeborg Strobl, geboren 1949, gestorben 2017. Studium an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und am Royal College of Art in London. Ausstellungstätigkeiten seit 1971, letzte Einzelausstellungen 2015 im Wien Museum, 2016 im LENTOS Kunstmuseum Linz und 2017 in der AK Wien.

Es sprechen:
Elisabeth Wagnes, Vizebürgermeisterin Orth an der Donau
Rainer Fuchs, Kurator mumok Wien
Ing. Hermann Schultes, Abgeordneter zum Nationalrat, in Vertretung Landeshauptfrau Mag.a Johanna Mikl-Leitner

Ausstellungsdauer: 3. Juli – 1. Novenmer 2017 | tägl. 9-18 Uhr (Okt. bis 17 Uhr)
Kuratorin: Hilde Fuchs – in der Reihe Alltagskultur und Gegenwartskunst
In Kooperation mit Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich

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